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Wasser im Keller nach Starkregen

Die starken Regenfälle in der letzten Woche haben auch in Neu-Isenburg zu überfluteten Straßen und Kellern geführt. Das war insbesondere am Donnerstagabend (3. Juni) der Fall. Nach Auskunft des Deutschen Wetterdienstes ist hier innerhalb von 100 Minuten mehr als die Hälfte der durchschnittlichen Regenmenge des Monats Juni gefallen. Dieser Regenmenge ist in so kurzer Zeit keine Kanalisation gewachsen. Deswegen ist es nicht verwunderlich, dass das Niederschlagswasser dem Regenwasserkanal gar nicht erst zufließen konnte, da er schon randvoll war.

Während des Regens zeigte sich aber auch, dass bei der Reinigung der Straßenabläufe noch Verbesserungspotential besteht, auch wenn dies nicht zur Entschärfung der Situation beigetragen hätte. Ein erst kürzlich angeschafftes modernes Sinkkastenreinigungsfahrzeug und eine systematische Reinigung der Straßenabläufe nach einem dem Bedarf angepassten Turnus soll hier in Zukunft eine wesentliche Verbesserung des Reinigungszustandes der Straßenabläufe bringen.

Aber auch ein anderes Ereignis war im Zusammenhang mit dem Starkregen zu beobachten: Eine fehlende oder nicht funktionierende Rückstausicherung bei vielen privaten Wohnhäusern. Bei Starkregen kann es passieren, dass über die runden Lüftungsöffnungen in den Schachtdeckeln Regenwasser von der Straße auch in die Schmutzwasserkanäle läuft und sich die Kanäle in der Straße bis zur Straßendecke füllen. Das führt dann relativ schnell zum Rückstau in die Schmutzwasserhausanschlusskanäle. Damit dann kein Wasser in den Keller eindringt, müssen alle Bodenabläufe in der Waschküche, die Duschen, Waschbecken und Toiletten im Keller gegen Rückstau gesichert sein. Das war häufig nicht der Fall.

Erster Stadtrat Stefan Schmitt: „Trotz aller Bemühungen und Investitionen in unser sehr gutes Kanalsystem, bei dem sogar Regen- und Schmutzwasser getrennt sind, gibt es bei diesen Niederschlagsmengen in kürzester Zeit keine Chance, Wasseransammlungen zu vermeiden. Die Kanäle werden regelmäßig auf ihren Zustand und die Ablauffähigkeit geprüft und gewartet.“

Bei Fragen steht beim DLB Dreieich und Neu-Isenburg AöR Steffen Ullbrich unter Telefon 06102 3702-400 gerne zur Verfügung.