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Stadt fördert Sanierungsmaßnahmen der Neu-Isenburger Vereine

Für die Sanierungsmaßnahmen Neu-Isenburger Vereine in 2021 werden Zuschüsse in Höhe von insgesamt 125.484,80 Euro gezahlt. Dies hat die Stadtverordnetenversammlung am 7. Juli beschlossen und die notwendigen Haushaltsmittel bereitgestellt.

Positiv wurde der Antrag des ITC beschieden, ein Blockhaus auf dem Vereinsgelände für die Lagerung von Trainingsmaterial aufzustellen. Es wird ein Zuschuss von 2.573,76 Euro gezahlt.

Auf der Anlage der Schützengesellschaft 1961 Neu-Isenburg e.v. müssen die Kugelfänge erneuert werden, um die schallschutztechnischen Anforderungen zu erfüllen. Die Stadt beteiligt sich an den Kosten mit 10.043,62 Euro.

Der Reit- und Fahrverein erhält für eine neue Außenplatzbeleuchtung einen Zuschuss von 8.330 Euro.

Auch die Maßnahmen des Tennisclub Rot-Weiß Neu-Isenburg e.V. sind mit 7.376,85 Euro förderfähig, im Einzelnen werden die Küchenabluftanlage (1.260 Euro) und die Trinkwasserleitung (3.600 Euro) erneuert und ein Brunnen gebohrt (2.516,85 Euro).

Der KV Schwarze Elf erhält für die Beschallungsanlage auf dem Umzugswagen mit einem aktiven Lautsprechersystem einen Zuschuss von 440,92 Euro.

Pflegegeräte und Sportmaterial will der TC Blau-Weiß in einem Lagerraum unterbringen, die Stadt zahlt 1.010,40 Euro dazu.

Aus dem Vereinsheim der TUS Zeppelinheim e.V. soll eine moderne Begegnungsstätte werden. Die Komplettsanierung des Gebäudes aus dem Jahr 1960 umfasst den kompletten Umbau, die Sanierung von Boden, Decke und Wänden, die Thekenanlage und Kühlung, Lager und Küche, Innenraumausstattung und die Erneuerung des Außenbereichs inklusive Überdachung. Von den gesamten Kosten in Höhe von 143.000 Euro sind 30.030 Euro förderfähig.  

Ein weiteres Großprojekt ist die Erneuerung der Heiz- und Wärmeanlage der TSG 1885 e.V. Die neue Wärmeanlage, die den heutigen energetischen und Nachhaltigkeitskriterien entspricht kostet insgesamt 288.700 Euro, der Zuschuss der Stadt beträgt 65.670,25 Euro. 

Die Vergabe der Zuschüsse orientiert sich an den Richtlinien, die im Wesentlichen auf der freiwilligen Verpflichtung der Stadt Neu-Isenburg beruhen. Als Bemessungsgrundlage für die Förderquote wird unter anderem auch die Größe des Vereins oder die Mitgliederanzahl der Kinder und Jugendlichen herangezogen. Die Interessengemeinschaft Neu-Isenburger Vereine (IG) ist beratend tätig, bündelt die Anfragen der Vereine, prüft Anträge und leitet sie an die Stadt weiter.