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Sonderpreise für Kulturprojekte während der Corona-Pandemie

Stadt würdigt künstlerische Leistungen und kulturelle Veranstaltungen

In der letzten Sitzung der Stadtverordnetenversammlung (7. Juli) wurde beschlossen, zusätzlich zur Verleihung des regulären Kulturpreises der Stadt Neu-Isenburg, einmalig drei Sonderpreise für Kulturprojekte auszuloben, die während der Pandemie entstanden sind. Sie sind mit jeweils 1.000 Euro dotiert.

Eingereicht werden können zum einen Kunstprojekte, die sich mit dem Thema der Pandemie auseinandergesetzt haben. Zum anderen aber auch kulturelle Veranstaltungen, die seit dem 20. März 2020 unter Corona-Bedingungen stattgefunden haben bzw. bis zum Jahresende (31.12.2021) stattfinden werden. Eine Sichtung und Auswertung der eingereichten Beiträge übernimmt der Ausschuss für Kultur, Sport und Weiterbildung sowie der Fachbereich Kultur – die Entscheidung über die Vergabe werden aber die Neu-Isenburger Bürgerinnen und Bürger treffen.

„Trotz der vielen Einschränkungen und erschwerten Bedingungen durch die Corona-Pandemie, gab es in den vergangenen Monaten viele herausragende künstlerische Leistungen und kulturelle Veranstaltungen. Die Stadt will mit diesem Preis ein Zeichen setzen und anerkennen, wie wertvoll dieses Engagement für unsere Gesellschaft ist. Die Bewertungskriterien wurden offen formuliert, um ein breites Spektrum von Kulturschaffenden zu erreichen“, so Bürgermeister Herbert Hunkel.

Insbesondere die Kultur- und Veranstaltungsszene sind von den Einschränkungen während der Pandemie besonders betroffen. Gleichwohl ist es kreativen Köpfen gelungen, unter erschwerten Bedingungen Projekte und Veranstaltungen meist online anzubieten. Wer sich in der Krise für Kunst und Kultur engagiert hat, sollte eine gesonderte Anerkennung erfahren.

Einsendeschluss ist der 31. Januar 2022. Berücksichtigt werden kulturelle Leistungen, wie z.B. Kunstaktionen, Ausstellungen, Konzerte, literarische Projekte und Theater, die unter Pandemiebedingungen stattgefunden haben oder sich mit dem Thema Corona auseinandergesetzt haben - im Zeitraum vom 20. März 2020 bis zum 31. Dezember 2021. Die drei Sonderpreise werden an Personen verliehen, die in Neu-Isenburg leben bzw. Veranstaltungen in Neu-Isenburg angeboten haben.

Es sind sowohl Eigenbewerbungen als auch Vorschläge Dritter möglich. Zur Bewertung der Bewerbungen sind aussagekräftige Unterlagen erforderlich. Dazu gehören eine kurze Beschreibung (max. zwei Seiten), die Namen aller Beteiligten, ein Verzeichnis der Werke oder eine Beschreibung der Veranstaltung mit geeigneten Nachweisen (Fotos, Projektbeschreibung, Datenträger, Internetlink). Die zu prämierenden Projekte werden im Rahmen einer Veranstaltung vorgestellt.

Die Bewerbungs-Unterlagen sind zu senden an Hugenottenhalle, Fachbereich Kultur, Frankfurter Straße 152, 63263 Neu-Isenburg oder per E-Mail an info@hugenottenhalle.de .