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Ein Isenburger erzählt:

Willi Hofmann schreibt ein ereignisreiches Leben auf

Allein die Erinnerungen an die Jahre 1926 – dem Geburtsjahr von Willi Hofmann - bis 1950 umfassen fast 50 Seiten. Der 95-Jährige, der nach dem Tod seiner Frau seit einigen Jahren bei seiner Schwester in Urberach lebt, fühlt sich seiner Heimatstadt Neu-Isenburg immer noch sehr verbunden. „Auch heute noch fahre ich mehr oder weniger regelmäßig in meine alte Heimat nach Neu-Isenburg, mache Besorgungen und besuche das Grab meiner Frau. Selbst meinen Hausarzt behielt ich bis zu seiner Praxisaufgabe bei. Alles was mit Neu-Isenburg zusammenhängt, interessiert mich nach wie vor“, berichtet Willi Hofmann.

So las er eines Tages in der Zeitung einen Artikel, in dem von einer Isenburgerin berichtet wurde, die schriftlich ihre Erinnerungen niederlegte. Gleichzeitig wurde darin erwähnt, dass weitere Artikel dieser Art erwünscht seien. Da sagte er sich, „Erinnerungen hast du auf Grund deines Alters ja viele, aber schreiben? Lieber erzählen.“ - und nahm mit Claudia Lack vom Neu-Isenburger Stadtarchiv Kontakt auf.

Im Laufe des Gespräches wurde schnell klar, dass an Erzählen nicht zu denken war und so machte sich Willi Hofmann doch ans Schreiben. Mit großem Erfolg: Nachdem die Erinnerungen der ersten sechs Jahre seines Lebens zu Papier gebracht waren, fanden sie im Familien- und Bekanntenkreis ebenso wie bei der Stadt regen Anklang und bestärkten ihn darin, weiter zu schreiben. „So sitze ich zwar hier in Urberach, schreibe an meinen Erinnerungen, aber im Herzen bin ich immer in meiner Heimatstadt Neu-Isenburg“, betont der rüstige Senior.

Bürgermeister Herbert Hunkel: „Die Berichte von Zeitzeugen sind für das Gedächtnis einer Stadt unverzichtbar und gleichzeitig viel lebensnäher als jedes Geschichtsbuch. Wir werden die ebenso spannenden wie interessanten Berichte von Willi Hofmann selbstverständlich in unser Stadtarchiv aufnehmen und in Ehren halten. Ein ganz herzliches Dankeschön an Herrn Hofmann für diese bereichernde Geschichte. Wir sind alle gespannt auf die Fortsetzung.“
 

Zum Nachlesen

Willi Hofmanns Erinnerungen an die Jahre 1926-1944
Willi Hofmanns Erinnerungen an die Jahre 1945-1950