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Team des Freiwilligen Polizeidienstes vollständig besetzt

Neuzugang ist Stephan Mwahti

Mit Stephan Mwahti ist das Team des Freiwilligen Polizeidienstes in Neu-Isenburg mehr als komplett. Seit dem 12. August gehört der 45jährige Neu-Isenburger zu den insgesamt zehn (für kurze Zeit sogar elf) ehrenamtlich Tätigen, die auf Neu-Isenburgs Straßen nach dem Leitmotto „Präsenz zeigen, beobachten, melden“ die Polizei und die Ordnungspolizei unterstützen und den Bürgerinnen und Bürgern als kompetente Ansprechpersonen zur Verfügung stehen.

Die Idee, sich für den Freiwilligen Polizeidienst zu engagieren, hatte Stephan Mwahti im Herbst 2020. Nachdem er viele Jahre im Deutschen Roten Kreuz ehrenamtlich tätig war, suchte er eine neue Herausforderung. Er bewarb sich auf die Ausschreibung der Polizei Neu-Isenburg – und dann ging alles sehr schnell. Rund vier Monate dauerte seine Ausbildung. Zur offiziellen Indienststellung am 12. August 2021 wurde er von Polizeipräsident Eberhard Möller im Polizeipräsidium Offenbach im Amt begrüßt und erhielt im Beisein des Ersten Stadtrates Stefan Schmitt seine Ausbildungsurkunde und den Dienstausweis überreicht. Seinen ersten Einsatz wird er, gemeinsam mit seinen Kollegen, beim Iseborjer Kultursommer an diesem Wochenende haben. 

„Wir bedanken uns ganz herzlich bei unserem Neuzugang Stephan Mwathi sowie dem Team des Polizeidienstes für das Engagement zum Wohl der Stadtgesellschaft. Viele Polizeihelferinnen und Polizeihelfer übernehmen dieses Ehrenamt auf lange Zeit. Beispielsweise konnte Abed Laasri am 21. Januar 2021 sein zehnjähriges Dienstjubiläum feiern, im Oktober 2021 werden Dorota Nowicka und Luigi Menga ebenfalls auf zehn Jahre im Polizeidienst zurückblicken können. Sie sind den Neu-Isenburgerinnen und Neu-Isenburgern bestens vertraut und bekannt. Sie tragen dazu bei, dass wir uns alle sicherer fühlen können“, so Bürgermeister Herbert Hunkel und Erster Stadtrat Stefan Schmitt.

Der Freiwillige Polizeidienst ist ein wichtiger Baustein der Neu-Isenburger Sicherheitsarchitektur und Bestandteil des KOMPASS (KOMmunalProgrAmmSicherheitsSiegel)-Sicherheitsprogramms, an dem die Stadt seit 2018 teilnimmt.

Bis zu 25 Stunden im Monat sind die Freiwilligen Polizeihelferinnen und Polizeihelfer unterwegs. Ihre routinemäßige Streife führt Sie zu Schulen, Kitas, Spielplätzen und Parkanlagen, durch die Wohngebiete in Neu-Isenburg, Gravenbruch und Zeppelinheim sowie rund um das Isenburg Zentrum. Auch bei großen Veranstaltungen oder Festen werden sie eingesetzt. Sie dürfen Personalien aufnehmen, Platzverweise aussprechen und Gegenstände sicherstellen. Auch zur Verkehrsregelung dürfen sie Zeichen und Weisungen im Straßenverkehr erteilen. In vielen Fällen können Sie jedoch durch Beraten und Vermitteln bereits im Voraus Abhilfe schaffen und so zu einem besseren Verständnis und Austausch zwischen Bürgern und Polizei beitragen.