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Stadtbusse werden mit antiviralen Innenraumfiltern ausgestattet

Das Busfahren ohne Angst vor Corona soll wieder möglich werden und auch die Rückkehr zur Normalität. Diese Ziele haben sich die Stadtwerke Neu-Isenburg als Betreiber des Stadtbusverkehrs gemeinsam ihrem Partner Omnibusbetrieb Georg Becker GmbH & Co. KG auf die Fahne geschrieben.

Gleich zu Beginn der Pandemie wurde ein wirksames Lüftungskonzept eingeführt, um die Virenlast in der Atemluft der Fahrzeuginnenräume zu reduzieren und ein potentielles Übertragungsrisiko zu minimieren. Parallel wurde nach weiteren Möglichkeiten gesucht, um die Sicherheit der Fahrgäste noch weiter zu erhöhen. Und das mit Erfolg: Die gesamte Busflotte ist inzwischen mit antiviral beschichteten Luftfiltern ausgestattet worden.

„Es ist uns ein besonderes Anliegen, unsere Fahrgäste in jeder Hinsicht sicher zu befördern“, sagt Kirk Reineke, Geschäftsführer der Stadtwerke Neu-Isenburg. „Die Pandemie hat diesen Sicherheitsaspekt in eine weitere Dimension aufgespannt, nämlich auf die Bereitstellung von möglichst reiner Atemluft in den Fahrzeuginnenräumen. Inzwischen sind die technischen Möglichkeiten soweit ausgereift, dass die Busse mit speziellen Luftfiltern ausgestattet werden konnten. Wir sind sehr froh, dass wir damit einen wesentlichen Beitrag zur Gesundheit unserer Fahrgäste leisten können.“

Das neue Sicherheitskonzept zur Reduzierung der Ansteckungsgefahr in den Businnenräumen ist zweistufig aufgebaut. Zum einen wird weiterhin die Frischluftzufuhr durch regelmäßiges Lüften gesteigert und damit die Aerosolkonzentration maximal reduziert. Zum anderen haben die neu eingesetzten antiviral beschichten Innenraumfilter antimikrobielle und mechanische Eigenschaften, die die Innenraumluft zusätzlich wirksam filtern und die Virenlast maßgeblich reduzieren. Die Filter haben eine ausgezeichnete Wirkung nach der internationalen Norm ISO 18184:2019.

„Gerade im Hinblick auf eine mögliche vierte Corona-Welle ist es uns sehr wichtig, die Sicherheit in den Bussen zu erhöhen“, erläutert Reineke weiter. „Dabei denke ich besonders an die Schüler in den oftmals gut besetzten Schulbussen und auch an die Berufspendler. Mit dem Einsatz der Innenraumfilter kehren wir langsam wieder zu unserer lange vermissten Normalität zurück und das Busfahren wird wieder attraktiv für jedermann“.

Das Tragen eines Mundschutzes ist im öffentlichen Nahverkehr trotzdem noch immer von der hessischen Landesregierung vorgeschrieben und die aktuell geltenden Hygienebestimmungen sind auch weiterhin zu beachten.