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Eigentum verpflichtet und die Lieferketten

Vortrag Abraham de Wolf und anschließende Diskussion

Im Rahmen 20. Wochen der Toleranz und der Fairen Woche hat die Stadt Neu-Isenburg, am Donnerstag, 23. September, 18 Uhr, Abraham de Wolf zu einem Vortrag mit anschließender Diskussion eingeladen.

Unter dem Motto „Eigentum verpflichtet und die Lieferketten“ wird Abraham de Wolf aus Sicht der jüdischen Wirtschafts- und Sozialethik auf die Aspekte der sozialen Gerechtigkeit in der Globalisierung eingehen. Beispielsweise stellt er die Frage nach der Mitverantwortung für die Arbeits- und Umweltbedingungen bei der Herstellung von Waren, die wir aus fernen Ländern kaufen. Oder, ob die Billigproduktion in solchen Ländern dringend benötigte Arbeit schafft? Mit welcher Begründung wird sich in die Wirtschaft anderer Länder eingemischt? Warum fehlt eine unternehmerische Haftung im neuen Lieferkettengesetz (wörtlich: Gesetz über die unternehmerischen Sorgfaltspflichten in Lieferketten)?

Abraham de Wolf ist Rechtsanwalt mit Schwerpunkt Softwarerecht und Vorsitzender von Torat HaKalkala, Verein zur Förderung der angewandten jüdischen Wirtschafts- und Sozialethik e.V.

Veranstaltungsort ist die Seminar- und Gedenkstätte Bertha Pappenheim, Zeppelinstraße 10. Eine Anmeldung ist erforderlich über pappenheim.haus(at)stadt-neu-isenburg.de oder telefonisch 06102 241 -754 oder – 241-755.  Die Plätze werden nach Reihenfolge der Anmeldung vergeben. Der Eintritt ist frei. Ein Besuch ist nur mit entsprechendem Nachweis eines negativen Tests, einer vollständigen Impfung oder Genesung möglich (3G).