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Kabul City in the Wind – Filmvorführung mit anschließendem Gespräch am 10. September

Programmkino anlässlich der 20. Woche der Toleranz und Mitmenschlichkeit

 

Im Rahmen des „Programmkinos“ der 20. Woche der Toleranz und Mitmenschlichkeit wird der Film „Kabul City in the Wind“, am Freitag, 10. September, 19:30 Uhr, gezeigt. Der Film von Aboozar Amini setzt sensibel beobachtete Situationen und ebenso ästhetische wie schmerzhafte Impressionen aus dem afghanischen Alltag zu einer filmischen Sinfonie zusammen.

Aufgrund der Entwicklungen in Afghanistan hat der Film eine ganz neue Aktualität erhalten. Falsche politische Einschätzungen und der Abzug aus Afghanistan führten zu einem Kollaps der Staatsstrukturen. Nach der Machtübernahme der Taliban warten noch immer Zehntausende Afghaninnen und Afghanen auf Hilfe. Auch Neu-Isenburgerinnen und Neu-Isenburger sind betroffen und verzweifelt über die Frage, ob sie ihre Familie jemals wiedersehen werden. Was kann jetzt getan werden? Solidaritätsbekundungen, stille Trauer oder einfache Anteilnahme? Gemeinsam mit einer Expertin der Diakonie soll gemeinsam darüber gesprochen und ein Weg aus der Ohnmacht gefunden werden. Vor diesem Hintergrund lädt das Integrationsbüro, im Anschluss an den Film, zu einem Gespräch ein.

Der Eintritt ist frei. Der Film wird im Cineplace, Beethovenstraße 89a, gezeigt. Eine Anmeldung ist erforderlich über das Integrationsbüro unter integrationsbuero(at)stadt-neu-isenburg.de oder telefonisch 06102 241 -763. Wenn nicht anders angegeben ist die Anzahl der Plätze im Cineplace auf maximal 24 begrenzt. Die Plätze werden nach Reihenfolge der Anmeldung vergeben. Ein Besuch ist nur mit 3G Nachweis (Geimpft, Genesen oder Getestet) möglich.

Die Filmreihe „Programmkino“ wurde in Kooperation zwischen der Ev.-Ref. Gemeinde Am Marktplatz und dem Integrationsbüro organisiert und wird gefördert vom Bundesprogramm „Demokratie leben!“.