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Abschlussveranstaltung Stadtradeln 2021

Mit der traditionellen Abschlusstour des ADFC endete am Samstag, 18. September, der Aktionszeitraum für das Neu-Isenburger Stadtradeln.

Unter Leitung von Franz Drews, dem Motor des ADFC und der Radverkehrsförderung in Neu-Isenburg, ging es auf einer rund 25 Kilometer langen Tour durch den Frankfurter Stadtwald zum Kesselbruchweiher, Maunzenweiher, Buchrainweiher, Goetheturm, und Vierwaldstätter See. Unterwegs wurde ein Stopp an den Skulpturen von F. K. Waechter am Tiroler Weiher eingelegt.

Unter den Teilnehmenden war Bürgermeister Herbert Hunkel, der sich für das große Engagement des ADFC bedankt: „Um den Radverkehr in Neu-Isenburg attraktiver zu gestalten ist die Ortsgruppe des ADFC unter der Leitung von Franz Drews unser zuverlässiger Partner. Wir erhalten viele wertvolle Impulse für die Verkehrsplanungen und Verkehrssicherheit für Radfahrende. Dafür bedanken wir uns sehr.“

Tiroler Weiher mit Jupitersäule und Robert Gernhardts GrünGürteltier. Die Sandsteinsäule ist in der Tradition der Jupitersäulen gestaltet, die einst von den Römern in der Region aufgestellt wurden. Auf dem Foto v.l. Klaus Richter, Herbert Hunkel, Franz Drews, Anton Knieling, Holger Derigs und Franz Kirner. 

Über den Tiroler Weiher schreibt die Stadt Frankfurt

Der Tiroler Weiher liegt Im Stadtwald zwischen Isenburger Schneise und Mörfelder Landstraße an der Tiroler Schneise, in einem Landschafts- und Trinkwasserschutzgebiet.

Nach dem Frankfurter Wachensturm am 3. April 1833 und den Barrikadenkämpfen im Jahr 1848 kam es zur Truppenkonzentration des Deutschen Bundes, um die Bürger in Schach zu halten und weiter zu unterdrücken. Die Soldaten der einzelnen Länder verstanden sich untereinander erfahrungsgemäß nicht sehr gut. Aus diesem Grund hatten sie an verschiedenen Orten ihre Schießstände. Der Name des Weihers geht auf die bayerischen Truppen zurück, die in diesem Gebiet ihre Schießübungen abhielten.

Um das Grundwasser im Stadtwald anzureichern, wurde bereits 1907 von den damaligen Stadtwerken das aufbereitete Mainwasser in den Tiroler Weiher gepumpt, wo es versickerte.

Die Figuren am Weiher, auch die zwei GrünGürtel-Tier-Skulpturen aus Sandstein, die augenzwinkernd an die Schützen der Bundestruppen erinnern, die die Treppe zum Weiher flankieren, formte der Bildhauer Andreas Rohrbach nach einer Idee von Klaus Hoppe von der Projektgruppe GrünGürtel. Die Umgestaltung des Tiroler Weihers finanzierte der Regionalpark RheinMain. Die Objekte wurden am 20. April 2011 von der damaligen Umweltdezernentin Manuela Rottmann eingeweiht.

Die GrünGürtel-Tier-Skulpturen am Tiroler Weiher sind drei von 15 Objekten von verschiedenen Künstlern, die alle der "Neuen Frankfurter Schule" zugerechnet werden. Pinkelbaum, Elfmeterpunkt und alle anderen Werke der Komischen Kunst stehen am GrünGürtel-Rundwanderweg. Siehe dazu auch: frankfurt.de/themen/umwelt-und-gruen/orte/gruenguertel/ziele/komische_kunst/jupitersaeule-und-tiroler-tiere

Stadtradeln 2021

Beim Stadtradeln 2021 haben sich 450 Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie 34 Teams angemeldet, bis heute wurden über 71.000 Kilometer registriert.

Die gefahrenen Strecken können noch sieben Tage nach Abschluss des Stadtradelns bis zum 25. September, 24:00 Uhr, nachgetragen werden.