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Ehrenamtliche Helferinnen und Helfer für das „Projekt Pause“ gesucht

Entlastung für pflegende Angehörige von demenziell Erkrankten

Es kostet viel Kraft, Hingabe und Zeit sich um einen an Demenz erkrankten Menschen zu kümmern. Pflegende Angehörige vergessen darüber leicht sich selbst und ihre Bedürfnisse. Dabei sind gerade für sie kleine Auszeiten vom Pflegealltag wichtig, um neue Energie zu tanken.

Die Stadt Neu-Isenburg etablierte vor über fünfzehn Jahren das „Projekt Pause“. Es wurde 2006 initiiert und hat die Zielsetzung, pflegende Angehörige zeitlich zu entlasten und demenziell erkrankte Menschen in ihren Fähigkeiten zu fördern. Es werden zwei Betreuungsmöglichkeiten angeboten. Zum einen die Betreuungsgruppen für demenziell erkrankte Menschen zum anderen die Betreuung zuhause durch den Helferinnenkreis. Hierdurch bekommen pflegende Angehörige die Möglichkeit, persönliche Termine (wieder) wahrzunehmen, seien es Einkäufe, Einladungen, eigene Arztbesuche, Friseurbesuche oder anderes.

Das Projekt Pause entstand aus dem ehemaligen Modellprojekt Lebensqualität und Demenz, das vom Hessischen Sozialministerium gefördert wurde. Es wird derzeit von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern unterstützt, ohne deren Hilfe das Projekt nicht umsetzbar wäre. Dazu kommen ehrenamtliche Fahrer, die die Menschen ein bis zweimal wöchentlich von zu Hause abholen.

Für das „Projekt Pause“ werden sowohl Fahrerinnen und Fahrer als auch Betreuerinnen und Betreuer gesucht. „Wir freuen uns, wenn Sie uns bei dieser wichtigen Aufgabe unterstützen und Menschen mit Demenz begleiten wollen, sei es als Fahrer oder Helfer. Gerade Ehrenamtliche tragen dazu bei, die Situation der Betroffenen zu verbessern, da sie von außen kommen und unvoreingenommen sich auf die demenziell Erkrankten einlassen“, sagt Bürgermeister Herbert Hunkel.

Das Betreuerteam der Demenzgruppen freut sich über interessierte Damen und Herren, die Spaß an dem geselligen Zusammensein mit Menschen haben. In den Gruppen wird gesungen, geredet, gespielt, Kaffee getrunken und viel gelacht. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, alle Helferinnen und Helfer werden in einem Lehrgang geschult. Weitere Informationen telefonisch unter 06102-733346 (ab dem 11.10.2021), Renate Heinß, Leiterin Projekt Pause, oder per Email: Renate.Heinss(at)stadt-neu-isenburg.de .