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Neu-Isenburger Sportplätze sollen in den nächsten Jahren für rund 3.650.200 Euro saniert werden

Planung der Sportstätte im Birkengewann

Die Neu-Isenburger Sportplätze werden in den nächsten Jahren saniert. Je nach Dringlichkeit der Sanierung wurde eine Reihenfolge aufgestellt. Dieser liegt der Stadtverordnetenversammlung am 29. September zur Beschlussfassung vor. Das erforderliche Finanzvolumen von rund 3.650.200 Euro müsste dann in die Finanzplanung bis 2027 aufgenommen werden. Auch über die Planungskosten für die neue Sportstätte im Birkengewann von rund 150.000 Euro für den Haushalt 2023 soll ein Beschluss gefasst werden.

Bürgermeister Herbert Hunkel: „Um den Zustand der Sportplätze zu verbessern, wollen wir eine Sanierungsoffensive starten. Schritt für Schritt wollen wir den Zustand der Plätze verbessern. Dabei haben wir uns für eine grundsätzliche Sanierung und nicht für eine kurzfristige Instandsetzung entschieden, um die Entwässerungsproblematik der Plätze nicht nur kurzfristig, sondern langfristig zu verbessern.“

Begonnen werden soll im nächsten Jahr mit dem Hartrasenplatz im Sportpark Alicestraße. Für rund 992.000 Euro, davon rund 150.000 Euro Planungskosten, soll der Platz in einen Kunstrasen umgewandelt werden. Im gleichen Jahr soll auch der Stadionrasen saniert und die Flutlichtanlage erneuert werden. Die geschätzten Kosten liegen bei 560.200 Euro. Spätestens 2024 soll für rund 417.000 Euro der Kunstrasenplatz in Gravenbruch saniert werden. In den darauffolgenden Jahren zwei Rasenplätze im Sportpark Alicestraße für ca. 875.000 Euro und der Kunstrasen für rund 496.000 Euro. 

Die Stadt hofft auf Zuschüsse aus den Förderprogrammen „Sportland  Hessen“ (Hessisches  Ministerium  des  Innern  und  für  Sport), Höchstbetrag der Förderung beträgt 50.000 Euro pro Maßnahme und Zuschüsse aus dem „Investitionspakt zur Förderung von Sportstätten“ (Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und  Wohnen).   

Sportkonferenz für Sport im Birkengewann

Gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern, den Sportlerinnen und Sportlern, den Jugendlichen des Jugendforums, der IG Vereine, den Schulen, dem Ausschuss für Kultur, Sport und Ehrenamt soll ein Bedarf für Sporteinrichtungen im Birkengewann erörtert werden, das ist die Vision von Bürgermeister Herbert Hunkel: „Wir wollen in einem gemeinsamen Workshop einen Konzeptvorschlag erarbeiten, über den soll dann die Stadtverordnetenversammlung entscheiden. Sobald es die Corona-Pandemie zulässt, veranstalten wir eine Sportkonferenz. Dort planen wir gemeinsam, wie das 30.000 Quadratmeter großen Areal Platz für „Sport im Grünen“ aussehen soll“.

Im Bebauungsplan für das Birkengewann ist die gesamte Fläche als Grünfläche für den Sport festgesetzt. Die Detailplanung ist offen und kann je nach Bedarfsfall gestaltet werden.

Bislang wurden für das Areal lediglich die Bedingungen und Möglichkeiten für eine Mobilitätsstation untersucht. Im weiteren Verfahren soll dieser Plan die Grundlage für die Baurechtschaffung und die gemeinsame Realisierung mit der RTW GmbH werden.