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Blumenzwiebeln - für mehr Biodiversität im Rasen

Einige Neu-Isenburger Rasenflächen erfahren diesen Herbst eine Aufwertung durch eine Blumenzwiebeleinsaat

Zur Steigerung der Biodiversität und des Nahrungsangebots für Insekten im zeitigen Frühjahr sollen dazu Blumenzwiebeln in Rasenflächen eingebracht werden.

Um dies auf wirtschaftliche und effektive Weise umzusetzen, wird dafür eine spezielle Maschine eingesetzt.

Die Arbeitsweise kann grob mit einer Kartoffellegemaschine verglichen werden. Ein kleiner Traktor zieht die Pflanzmaschine, die ein Stück Rasen anhebt und die Blumenzwiebeln darunterlegt. Danach wird das Rasenstück wieder an seinen Platz gelegt und alles was man davon sieht, ist nur noch eine Schnittlinie im Gras.

Aber es werden auch Bereiche als Blumenwiesen komplett neu angelegt mit Blumenzwiebelmischungen, die passend zur Einsaat zum Verwildern ausgelegt sind.

Geplante Standorte sind in der Kernstadt ein Streifen in der Offenbacher Straße, Streifen entlang den Gehwegen in der Grünanlage am Erlenbach, eine Fläche im Bansapark am Weiher, ein Streifen entlang dem Gehweg an der Bansamühle, ein umlaufender Streifen in der Grünfläche „Dreieichanlage“ an der Rheinstraße sowie ein umlaufender Streifen in der Grünfläche am Kreisel in der Carl-Ulrich-Straße. In Zeppelinheim wird nahezu die gesamte Flughafenstraße wechselseitig mit Blumenzwiebeln bepflanzt und in Gravenbruch wird eine Rasenfläche nahe dem Dreiherrnsteinplatz am Waldrand mit Zwiebeln aufgewertet. Die Mischungen mit mehreren tausend Zwiebeln umfassen von Tulpen, Narzissen und Krokussen bis hin zu kleinen Traubenhyazinthen viele unterschiedliche Arten und Sorten, die je nach Witterung zwischen Februar und Mai blühen.

Die Arbeiten werden am 13. Oktober von der Firma Verver Export aus Goch (nahe dem Ruhrgebiet) ausgeführt. Die Kosten für das bienenfreundliche Projekt belaufen sich auf 15.000 €.