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Ausstellung „Dasein“ und Sofagespräch im Rathaus

Sofagespräch mit Renan Demirkan über Zugehörigkeiten, Heimatgefühle und den Toleranzbegriff am 3. Dezember

Ausstellung „Dasein“ vom 1. bis 9. Dezember im Foyer des Rathauses

Die diesjährigen Neu-Isenburger Wochen der Toleranz und Mitmenschlichkeit neigen sich dem Ende zu. Sie standen in diesem Jahr unter dem Motto „Heimat – ein Stückchen Zuhause“. 

Als krönender Abschluss kommt die renommierte Schauspielerin und Buchautorin Renan Demirkan nach Neu-Isenburg. Am Samstag, 3. Dezember, um 11 Uhr, wird sie im Plenarsaal des Rathauses, Hugenottenallee 53, in einem moderierten „Sofagespräch“ über Zugehörigkeiten, Heimatgefühle und den Toleranzbegriff sprechen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Um Anmeldung bis zum 30. November wird gebeten: Anna-Katharina Honecker, Integrationsbüro, Tel.: 06102 - 241 763 sowie per E-Mail: anna-katharina.honecker(at)stadt-neu-isenburg.de oder per Post Hugenottenallee 53, 63263 Neu-Isenburg.

Schirmherrin dieser Veranstaltung ist die Stadtverordnetenvorsteherin Christine Wagner: „Es ist für uns eine große Ehre, Renan Demirkan in Neu-Isenburg begrüßen zu dürfen. Eindrucksvoll schildert sie in ihrem autobiografischen Roman „Schwarzer Tee mit drei Stück Zucker“, wie es ist, eine neue Heimat zu finden.“

Bürgermeister Dirk Gene Hagelstein ergänzt: „Renan Demirkan hat uns in diesem Jahr zu unserem Motto und Bildmotiv für die Wochen der Toleranz und Mitmenschlichkeit inspiriert. Ich freue mich, die Autorin nun persönlich begrüßen zu dürfen und mit ihr über das Gefühl von „Zuhause im Dazwischen“ zu diskutieren“.

Das „Sofagespräch“ findet in Kooperation mit dem Integrationsbüro, dem Frauen- und Gleichstellungsbüro, der Seminar- und Gedenkstätte Bertha Pappenheim, der Stadtbibliothek Neu-Isenburg, der Stabstelle Ehrenamt, dem Internationalen Frauentreff e.V., dem Kreisausländerbeirat Offenbach, dem Integrationsbüro Kreis Offenbach und der Partnerschaft für Demokratie Neu-Isenburg, statt.

Ausstellungseröffnung „DaSein“ am 1. Dezember

Die Ausstellung „DaSein“ am Donnerstag, 1. Dezember, um 18:00 Uhr, wird von Bürgermeister Dirk Gene Hagelstein, im Foyer des Rathauses, eröffnet.

Die Ausstellung wurde 2017 vom Kulturbüro konzipiert, realisiert und im Stadtmuseum Haus zum Löwen gezeigt. Es werden die Ankommensprozesse von Menschen skizziert, die nach dem Verlust ihrer Heimat, den Versuch einer Wiedergewinnung von Heimat in Neu-Isenburg wagen. Zu Wort kommen Reidare, Senayt, Rupinder, Ahmad, Saleh, Mehran, Frishta, Yussef, Lailoma, Mustafa, Rakan, Norma, Fariba und Gulaly. Sie sind Maschinenführer, Erzieherin, Schneiderin, Bauingenieur, Lehrerin, Zahnärztin, Schüler, Buchhalter und Elektriker. Sie kommen aus Eritrea, Somalia, Afghanistan, Syrien, dem Libanon und Indien. Kriege oder die Folgen von kriegerischen Auseinandersetzungen haben ihnen die Heimat genommen, die Flucht das Überleben ermöglicht. Die Ausstellung zeigt, wie sich für sie das DaSein in ihrer neuen Heimat Neu-Isenburg gestaltet.

Die Ausstellung findet im Rahmen der Woche der Toleranz und Mitmenschlichkeit als Kooperationsveranstaltung des Integrationsbüros und des Stadtmuseum Haus zum Löwen statt und ist bis zum 9. Dezember 2022 im Foyer des Rathauses zu sehen.