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Das Vorleseprojekt „ReMi – Respektvoll Miteinander“

Fünfjährige entscheiden über die Auswahl der Vorlesebücher-Erstes Demokratie-Lernen für Kitakinder

ReMi steht für „Respektvoll Miteinander“ und ist ein gemeinsames Vorleseprojekt des Integrationsbüros, des Frauen- und Gleichstellungsbüros, der Stabstelle Ehrenamt, der Stadtbibliothek und dem Freundeskreis der Stadtbibliothek e.V. sowie etwa 30 ehrenamtlich engagierten und geschulten Vorleserinnen und Vorlesern im Alter von 16 bis 75 Jahren.

Sorgfältig ausgewählte Kinderbücher, in einem Rollkoffer zusammengestellt, die den ReMi-Kriterien (Wer wird wie abgebildet und als normal oder anders markiert etc.) entsprechen, ermöglichen nicht nur die Sprachförderung, sondern bieten allen Kindern positive Identifikationsräume und stärken sie so in ihrer Entwicklung.

Aber warum sollten ausschließlich Erwachsene über die Lektüre bestimmen und die Gruppe der Betroffenen, die zuhörenden Kinder, außen vor bleiben, wenn es darum geht zu entscheiden, welche Bücher vorgelesen werden sollen?

Warum fragen wir nicht die Expertinnen und Experten, welche Bücher wir vorlesen sollen? Um das herauszufinden, findet am Samstag, 24. September, der zweite ReMi-Rat statt.

Gesucht werden fünfjährige Kinder, die entscheiden wollen, welche Bücher künftig vorgelesen werden sollen. Im Bertha-Pappenheim-Haus, Zeppelinstraße 10, wird von 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr, wird ihnen eine Bücher-Vorauswahl vorgestellt. Die Kinder können für 30-minütige Zeitfenster angemeldet werden, in denen sie zwei Bücher vorgelesen bekommen. Im Anschluss dürfen sie entscheiden, welche Geschichte ihnen besser gefallen hat. Als Anerkennung für ihre Mithilfe erhalten sie eine von Bürgermeister Dirk Gene Hagelstein unterschriebene Urkunde – und einen Büchergutschein. Anmeldungen sind per E-Mail an anna-katharina.honecker(at)stadt-neu-isenburg.de oder telefonisch unter 06102 241-763 möglich.

Hier geht es direkt zur Online-Anmeldung

In der UN-Kinderrechtskonvention wird mit Artikel 12, Berücksichtigung des Kinderwillens, folgendes festgelegt: „Die Vertragsstaaten sichern dem Kind, das fähig ist, sich eine eigene Meinung zu bilden, das Recht zu, diese Meinung in allen das Kind berührenden Angelegenheiten frei zu äußern, und berücksichtigen die Meinung des Kindes angemessen und entsprechend seinem Alter und seiner Reife.“ (Siehe dazu: Übereinkommen über die Rechte des Kindes, Broschüre des BMFSFJ.)

Im ReMi-Rat wird genau dieser Artikel umgesetzt und dafür werden noch Kinder im Alter von fünf Jahren zum aktiven Mitbestimmen gesucht.