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Friedenslicht aus Bethlehem leuchtet im Rathaus

Die Friedenslichtaktion 2021 in Deutschland steht unter dem Motto „Friedensnetz – ein Licht, das alle verbindet“ und findet ab dem dritten Advent statt.

In Neu-Isenburg überbrachten am Mittwoch, 15. Dezember, drei Kinder der Kita St. Franziskus, gemeinsam mit ihrer Leiterin Claudia Sturm und Pfarrer Martin Berker, Kirchengemeinde St. Josef, das Licht vor das Rathaus, und überreichten es an die Stadtverordnetenvorsteherin Christine Wagner, Bürgermeister Herbert Hunkel und Erster Stadtrat Stefan Schmitt.

Dietmar Thiel, St. Josef, zum Friedenslicht:

Jedes Jahr machen sich Menschen verschiedener Nationen auf den Weg, um das Friedenslicht aus Bethlehem zu holen. Dabei überwindet es einen über 3.000 Kilometer langen Weg über viele Mauern und Grenzen. Es verbindet Menschen vieler Nationen und Religionen miteinander.

Das Friedenslicht ist eine Initiative des Österreichischen Rundfunks (ORF) und wird seit 1986 verteilt, seit 1994 auch in Deutschland. In jedem Jahr in den Wochen vor Weihnachten wird es von einem oberösterreichischen Kind in der Geburtsgrotte Jesu entzündet.

Von Bethlehem aus reist das Licht mit dem Flugzeug in einer explosionssicheren Lampe nach Wien. Dort wird es am dritten Adventswochenende in alle Orte Österreichs und in die meisten europäischen Länder gesandt. Züge mit dem Licht fahren über den ganzen Kontinent. Insbesondere die Pfadfinderinnen und Pfadfinder haben sich des Friedenslichtes angenommen und sorgen dafür, dass es in den meisten europäischen Ländern verbreitet wird und sogar seinen Weg in die USA gefunden hat.

Wegen der aktuellen Coronalage gab es in diesem Jahr wieder keine große Aussendungsfeier in unserem Bistum Mainz, sondern drei dezentrale Veranstaltungen, zu denen nur die DPSG-Stämme der einzelnen Pfadfinder-Bezirke eingeladen werden konnten. Die DPSG-Urberach holten das Licht in unsere Region und übergaben es dem BDKJ-Seligenstadt. Für die katholische Kirche St. Josef in Neu-Isenburg holten Gemeindemitglieder das „kleine Licht“ am Abend des dritten Adventsonntags von dort zu uns.

Kinder der katholischen Kindertagesstätte St. Franziskus werden das „kleine Licht“ ins Rathaus von Neu-Isenburg bringen. Ab Dienstag, 14. Dezember, kann das Licht aus der Kirche St. Josef mitgenommen werden. 

Das Licht ist das weihnachtliche Symbol schlechthin. Mit dem Entzünden und Weitergeben des Friedenslichtes wird an die weihnachtliche Botschaft erinnert und an den Auftrag, den Frieden unter den Menschen zu verwirklichen.   

Weitere Informationen auf www.friedenslicht.de oder unter dem Hashtag #friedenslicht in den sozialen Netzwerken Facebook, Twitter, Instagram und Youtube.

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