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Januarprogramm " Iseborjer Kinno"

Nach einer kleinen Pause, die dem Umstand geschuldet war, dass uns für die ersten beiden Montage im Januar 2022 der Saal im Bürgerhaus Zeppelinheim
nicht zur Verfügung stand, weil das Bürgerhaus und die Hugenottenhalle biszum 14.01. wegen Betriebsferien geschlossen waren, beginnt das IseborjerKinno am kommenden Montag wieder mit seinen Vorstellungen.

Am 17. Januar zeigen wir einen Schwarzweiß-Thriller aus dem Jahr 2006 im Stil der Noir-Filmeder vierziger Jahre wie z.B. Casablanca oder Der dritte Mann. Regisseur Steven Soderberghversucht hier mit der Verfilmung eines Romans von Joseph Kanon eine Reflexion über die Zeitunmittelbar nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges, über den Umgang mit den Nazi-Verbrechenund über die amerikanische Politik am Vorabend des Kalten Krieges. Das ist ein filmischinteressanter Versuch, den Mythos der Befreiungs- und Demokratisierungsmission der USA zuhinterfragen. In den Hauptrollen: Cate Blanchett, George Clooney und Toby Maguire.

Am darauffolgenden Montag, den 24. Januar ist im Bürgerhaus Zeppelinheim eine Tragikomödie aus Italien zu sehen, gedreht im Jahr 2016 von Paolo Virzì. Beatrice und Donatella – erstere eine lebenslustige, neugierige Adlige, letztere depressiv und suizid-gefährdet – haben etwas gemeinsam: Beide befinden sich in einer toskanischen psychiatrischen Klinik, der Villa Biondi. Bei einem Arbeitseinsatz außerhalb gelingt es ihnen zu flüchtenund sich auf eine Reise quer durch die Toskana zu begeben, verfolgt von einem guten DutzendPsychologen. Virzì entwickelt aus dieser Konstellation ein tragikomisches Road-Movie: Währendihrer Zeit außerhalb der Klinik erleben Beatrice und Donatella Verrücktes und Abenteuerliches,entfaltet sich ein von Energie und Lebensfreude nur so sprudelndes farbenfrohes Episoden- Panorama, das aber keineswegs darauf verzichtet, hinter dem Komödiantischen auf das Dunklezu weisen, mit dem die Beiden zu kämpfen haben.
Kurz: Großes Kino mit zwei überragenden Schauspielerinnen – Valeria Bruni-Tedeschi undMicaela Ramazotti.

Als Beitrag des Iseborjer Kinnos zur Erinnerung an die Befreiung von Auschwitz am 27. Januar 1945 zeigen wir am 31. Januar die Verfilmung eines Romans von Joseph Joffo.
Das ist die Geschichte zweier Brüder, die sich 1941 allein aus dem besetzten Paris auf den Weg in den noch freien Süden Frankreichs aufmachen. Niemand darf erfahren, dass sie Juden sind.
Der auf seiner Lebensgeschichte basierende Roman von Joseph Joffo gehört in Frankreich zu den bekanntesten Jugendbüchern über die Zeit des Zweiten Weltkrieges. Die Verfilmung in der
Regie von Christian Duguay erzählt in berührenden Bildern mit zwei großartigen Darstellern der beiden Brüder Joffo, ganz und gar aus der Kinderperspektive ihren Weg durch Krieg und
Vertreibung in die Freiheit.

Die Veranstaltungen finden um 19.30 Uhr im  Bürgerhaus Zeppelinheim, Kapitän-Lehmann-Straße 2 statt.