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Der direkte Draht zu den Schiedspersonen der Stadt

Von Montag bis Freitag täglich telefonisch erreichbar

Die Isenburger scheinen überwiegend gut miteinander auszukommen. So ist zumindest der erste Eindruck von Annette Chantré und Manfred Willems. „Das ist auch der Verdienst der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ordnungsamtes, die sich sehr bürgernah kümmern und die Anliegen der Menschen ernst nehmen und sofort bearbeiten, bevor Streitereien eskalieren“, vermutet zudem Anette Chantré.

Seit die beiden im April 2018 das Schiedsamt übernommen haben, mussten sie kein einziges offizielles Schiedsverfahren einleiten. Allerdings wurden zahlreiche „Tür und Angelfälle“ verhandelt. Unstimmigkeiten zwischen Nachbarn wurden beispielsweise direkt mit diesen besprochen. Dabei wurden Kompromisse erzielt, ohne dass den Konfliktparteien dabei Kosten entstanden. Tatsächlich ist es immer sinnvoll, zwischen den streitenden das Gespräch zu suchen, um gegenseitig mehr Verständnis zu erreichen und die Wogen zu glätten. Die Schiedsperson weisen darauf hin, dass sie keine Partei ergreifen, sondern nur bestrebt sind, zwischen den unterschiedlichen Ansichten zu vermitteln und eine Einigung durch die Betroffenen selbst zu erreichen.

Ein kostenpflichtiges Schiedsverfahren hingegen ist unerlässlich, bevor man beispielsweise bei nachbarschaftlichen Streitigkeiten vor Gericht klagen kann. Die Kosten hierfür belaufen sich auf circa 80 Euro. Sofern es zu keiner Schlichtung beziehungsweise Einigung kommt, wird eine Erfolglosigkeitsbescheinigung ausgestellt, die dann zur Klage berechtigt Interessant ist hierbei, dass in Deutschland jährlich 500.000 Fälle von Nachbarschaftsstreitigkeiten vor dem Richter landen.

Annette Chantré und Manfred Willems sind künftig als Schiedsleute für die Isenburger montags bis freitags telefonisch, von 9:30 Uhr bis 16:00 Uhr, unter 0151 552 65954 zu erreichen.

Die Termine des Schiedsgerichtes werden nach telefonischer Absprache vergeben und finden im Rathaus, Hugenottenallee 53, oder vor Ort statt.