Leben
Kultur & Freizeit
Wirtschaft
Bürgerservice
Navigation
Leben und Wohnen
Online Anmeldeverfahren Kinderbetreuung Kinder & Jugend Schulen Senioren Integration Gesundheit Kirchen und Religionsgemeinschaften Klima und Energie Umwelt und Natur Stadt und Geschichte Bauen und Verkehr Verschenkbörse Ehrenamt
Navigation
Kultur und Freizeit
Kultur Veranstaltungskalender Hugenottenhalle Bürgerhaus Zeppelinheim Museen Kunst Stadtbibliothek Sehenswürdigkeiten Sport Vereine Gastronomie Hotels Shopping
Navigation
Bürgerservice
Stellenangebote Adressen von A-Z Dienstleistungen von A-Z Verwaltung im Rathaus Online-Service Karriere und Ausbildung Bürgeramt Sicherheitsinitiative Wahlen
Navigation
Bürgerservice
Europawahl 2019 Nächste Wahltermine Wahllokale WEB-APP Wahlen Ehrenamt in einem Wahlvorstand Wahlergebnisse aus Neu-Isenburg (Historie)
Navigation
Bürgerservice
Wahlergebnisse Europawahlen Wahlergebnisse Bundestagswahlen Wahlergebnisse Landtagswahlen Wahlergebnisse Kommunalwahlen Wahlergebnisse Bürgermeister/in Wahlergebnisse Ausländerbeirat
Kontakt
Standesamt Rathauspresse Kommunalpolitik Haushalt Stadtwerke DLB GeWoBau Abfallkalender Postfinder Feuerwehr Flüchtlingshilfe Intranet Anmeldung

Kunst im öffentlichen Raum

"Neu-Isenburg soll schöner werden" ist für den Rathauschef Herbert Hunkel eine Herzensangelegenheit. Wie Kunst dazu beiträgt, welche Orte es zu entdecken gibt, wird in diesem Jahr in loser Reihenfolge vorgestellt werden. Zum Jahresanfang sollen hier vier bekannte Kunstwerke vorgestellt werden, die jeder Isenburger kennt:

Der Stier

Die bekannte Stahlskulptur des Stiers von Karl Rödel steht seit 2011 auf dem Rasen vor der Hugenottenhalle. Karl Rödel, der 1907 in Neu-Isenburg geboren wurde, gilt als einer der vielseitigsten Künstler dieses Jahrhunderts, da er Maler, Bildhauer, Lithograph und Holzschneider war. Die Statue vor der Hugenottenhalle soll an den Künstler aus Neu-Isenburg erinnern, da der expressionistische Stier ein Motiv ist, welches der Künstler sehr oft in seinen Werken verwendet hat.

Der Watz

"Der Watz" wurde von der Künstlergruppe PÄD-ong hergestellt. Dies ist eine Künstlergruppe von Micheal Tresser als Initiator, welche für dieses Projekt in Zusammenarbeit mit der Brüder-Grimm-Schule gearbeitet haben. Seit 2002 steht die Statue aus Beton im Sportpark und soll das das bunte Zusammenleben in Neu-Isenburg, das Miteinander von alten und jungen Menschen, von "Eigeplakte" und Isenburger Urgestein verdeutlichen. Der Isenburger Watz ist eine symbolische Figur und Leitfigur am Lumpenmontag. PÄD-ong der Name der Künstlerwerkstatt birgt schon im Namen, mit welchem Material gearbeitet wird: Beton (auf hessisch: Bäddong). Dass sich aus diesem Werkstoff, der oft genug grau und trist daherkommt, die buntesten und schönsten Figuren formen lässt, beweisen die Arbeiten von Michael Tresser die u.a. in Dietzenbach und Bad-Nauheim stehen. Übergroße Leseratten, das Kirchenhaus als Schiff, der Hessentags-Teufel sind einige der vielbewunderten Beispiele.

Adam und Eva

Die Statue "Adam und Eva" kann man im Bansapark auf der kleinen Insel betrachten. Seit 2004 erkennt man dort Adam und Eva dargestellt im Paradies. Ein Park wie der Bansapark sei, laut der Künstlerin Vita Susanne Auslender, eine Landschaft, die der Erholung dient und passe somit perfekt zu einer paradiesischen Szene wie dieser.

Unser aller Päckchen

Seit September 2015 steht am Erlenbach/An den Schulwiesen die Statue "Unser aller Päckchen" des Künstlers und Sterbebegleiters Martin Blankenhagen. Die Skulptur gehört zu einem Zyklus, der sich "Entlaster" nennt. Die rituellen Kunstwerke, die den Namen "Träne" oder "Abendland" tragen, sollen dazu anregen, Wünsche, Ängste oder Trauer zu formulieren und als Botschaft und "Entlastung" der Skulptur zu übergeben.