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Laubbläsereinsatz in Neu-Isenburg

Mittagsruhe beachten

Auch in Neu-Isenburg hat der Herbst Einzug gehalten. Dies verkünden nicht nur die Blätter, die leise fallen, sondern auch die röhrenden Laubbläser im Stadtgebiet. Wer dieses Blaskonzert dem Einsatz von Rechen und Besen vorzieht, sollte sich jedoch an die Richtlinien für den Einsatz von Laubbläsern, Laubsammler und anderen Lärm erzeugenden Geräten halten.

Nach der 32. Verordnung zur Durchführung des Bundesimmissionsschutzgesetzes dürfen Laubbläser in Wohngebieten im Freien werktags nur in der Zeit von 09.00 bis 13.00 Uhr und in der Zeit von 15.00 bis 17.00 Uhr betrieben werden. Die Mittagsruhe ist einzuhalten. Bei der Verwendung der Geräte dürfen die Immissionsrichtwerte zum Schutz gegen Lärm nicht überschritten werden. In Gebieten, in denen ausschließlich Wohnungen untergebracht sind, dürfen tagsüber höchstens 50 dB(A) erreicht werden, in Gebieten mit gewerblichen Anlagen 65 dB(A).

Der Einsatz von Laubbläsern spart dem Hobbygärtner Zeit, ist jedoch für die Umwelt eine schlechte Wahl. Das Laub ist ein natürlicher Frost- und Bodenschutz. Werden Beete locker mit Laub abgedeckt, bleiben Pflanzen und der Boden vor starkem Frost geschützt. Über die Zersetzung des Laubmaterials werden dem Boden Nährstoffe zugeführt.

Das Laub hingegen dient Ohrwürmern, Marienkäfern oder Schmetterlingslarven als Unterschlupf im Winter. Auch die Vögel profitieren davon. Sie finden hier auch im Winter reichlich natürliche, artgerechte Nahrung. Aufgehäufte Reisig- und Laubhaufen bieten Igeln und Lurchen willkommene Winterquartiere.

Der richtige Umgang mit Laub ist ein Beitrag zum Artenschutz und hilft gegen den Rückgang von Vögeln und Insekten.