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Neu-Isenburg auf dem Weg in die digitale Zukunft

Die Digitalisierung ist eine der zentralen ökonomischen und gesellschaftlichen Gestaltungsaufgaben der Landespolitik, so ist es auf der Seite des Hessischen Ministeriums www.digitalstrategie-hessen.de zu lesen.

Die Umsetzung wird auch von der Stadt Neu-Isenburg konsequent in Angriff genommen. Mit Hilfe moderner Technik und Software sollen die Leistungen der Verwaltung auch elektronisch einfach und wirtschaftlich bereitgestellt werden.

Bürgermeister Herbert Hunkel: "Für uns ist die oberste Handlungsmaxime die Bürgerfreundlichkeit. Im Mittelpunkt steht das Ziel, Prozesse und Leistungen zu ermitteln, die noch bürgernäher angeboten werden können. Dienstleistungen und Prozesse werden kontinuierlich überprüft, ob sie ressourceneffizient sind und welchen Nutzen sie für die Bürgerinnen und Bürger erbringen."

Dazu führt der Rathauschef als bestes Beispiel das Bürgeramt an, das vor 22 Jahren in Neu-Isenburg gegründet wurde. Unter dem Blickwinkel der Kundenorientierung wurden alle Verwaltungsabläufe auf den Prüfstand gestellt. Besonders stark nachgefragte Leistungen der Verwaltung oder Dienstleistungen, die innerhalb von 10 Minuten zu erledigen waren, wurden in einer Servicestelle gebündelt und zu bürgerfreundlichen Öffnungszeiten angeboten. Nach intensiven Vorarbeiten wurde am 11. Oktober 1997 das "Bürgeramt" mit 58 Service-Stunden pro Woche aus der Taufe gehoben. "E-Government ist für uns nur eine folgerichtige Fortführung der Richtung, die wir schon seit Jahren eingeschlagen haben: die bürgerfreundliche Verwaltung, der Direkt-Service", so Bürgermeister Herbert Hunkel.

Folgende Prozesse sind bereits digitalisiert

Seit 2003 hat die Stadt Neu-Isenburg bereits Erfahrungen mit Online-Diensten. Dazu gehören beispielsweise die Möglichkeit, die Kinderbetreuung direkt über das System der WebKita anzumelden, das Rats- und Bürger-Informationssystem, das die Tagesordnungen der aktuellen Sitzungen der politischen Gremien und die entsprechenden Vorlagen bereitstellt. Online können Bücher ausgeliehen und Wahlscheine beantragt werden. Es gibt die Möglichkeit der Online-Fundsuche und den Online-Marktplatz lokaler Fachgeschäfte und Dienstleister. Auch die Möglichkeit Briefwahlunterlagen online zu beantragen wird seit Jahren stark genutzt.


Die Möglichkeit Online zu bezahlen, setzt sich mehr und mehr durch. Im Zeitraum von 1. November 2017 bis 30. November 2018 wurden 1.073 Verwarnungen gleich online bezahlt und dabei die Möglichkeiten der Online Weiterleitung auf das eigene Onlinebanking, die Online-Überweisung oder die Zahlungsdienste "paydirekt" oder "PayPal" genutzt.

Seit dem 1. November 2017 können bei der Stadt Neu-Isenburg auf einen Klick beispielsweise Bewohnerparkausweise beantragt werden, Verwarnungen online bezahlt werden, Gewerbe angemeldet oder Zahlungen online getätigt werden - und das rund um die Uhr. Im Juli 2018 wurde ein interaktiver Haushalt mit allen relevanten Daten des städtischen Haushaltsplanes veröffentlicht und seit dem 1. September 2018 können die Bürgerinnen und Bürger auch alles rund um die Hundesteuer digital abwickeln. Im Zeitraum vom 01.09. bis 30.11.2018 sind 44% der Anmeldung zur Hundesteuer online erfolgt.

Rund 36 % der Bewohner-Ausweise werden mittlerweile online beantragt. Dies entspricht 340 Anträgen.

Ordnungswidrigkeiten bezahlen und Zeugenfragebogen online abgeben sind nicht beliebt, können aber bequem online bezahlt werden. Von zu Hause oder unterwegs bezahlt werden (E-Payment). Die Bezahlung ist auch mittels QR-Code möglich.

E-Meldung: Auch Online Gewerbeanzeigen sind möglich. Geplant ist hier ebenfalls die Online-Bezahlmöglichkeit einzurichten.

Interne Verwaltungsprozesse sollen nach und nach papierlos werden wie zum Beispiel die Lohn- und Gehaltsabrechnung oder die Anträge und Abrechnungen von Dienstreiseanträgen. Weitere Online-Prozesse werden mit der Prozessplattform civento sukzessive eingeführt, darunter viele Prozesse im Bereich des Fachbereichs Sicherheit, Ordnung und Straßenverkehrsbehörde.