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Studienfahrt nach Auschwitz - Kooperationsprojekt der Stadt Neu-Isenburg und der Goetheschule

Bereits zum dritten Mal findet eine Studienfahrt zur Gedenkstätte nach Auschwitz statt, als Kooperationsprojekt der Goetheschule und der Stadt Neu-Isenburg. Neben der umfassenden Studienführung im Stammlager Auschwitz, verschiedenen Workshops und Gesprächsrunden, gehört auch die Kranzniederlegung an der sogenannten Todesmauer zum festen Programm der Studienfahrt. Die Jugendlichen werden dort die Namen aller Neu-Isenburger, die nach Auschwitz deportiert und dort getötet wurden verlesen. Insgesamt wurden 77 Bewohnerinnen und Bewohner des Heims „Isenburg“ des Jüdischen Frauenbundes, der heutigen Seminar- und Gedenkstätte Bertha-Pappenheim Haus, im Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz ermordet.

Auch Bürgermeister Herbert Hunkel wird an der Studienfahrt vom 4. bis zum 9. Februar teilnehmen und die Schülerinnen und Schüler begleiten. Obwohl der Terminkalender des Rathauschefs voll ist, für diese Fahrt nimmt er sich die Zeit: „Es ist wichtiger denn je, dass wir an die Verbrechen des Nationalsozialismus erinnern. Die Opfer dürfen nicht verschwiegen werden. Wir müssen uns der Verantwortung der Geschichte stellen. Die beste Versicherung gegen Völkerhass, Totalitarismus, Faschismus und Nationalsozialismus ist die lebendige Erinnerung und die Aufklärung.“ 

 

Unter dem Aspekt "Erinnern und Gedenken" ist dieses Projekt ein wichtiger Baustein des Schulprogrammes der Goetheschule. Dr. Matthias Köberle und Barbara Krause bereiten die Schülerinnen und Schüler über ein halbes Jahr intensiv auf diese Fahrt vor.