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Suffragette - Taten statt Worte

Filmvorführung im Plenarsaal des Rathauses

Als letzte Veranstaltung in der Reihe zum 100. Jahrestag der Einführung des Frauenwahlrechts wird am Mittwoch, 16. Januar 2019 um 19:30 Uhr im Plenarsaal des Rathauses Neu-Isenburg, Hugenottenallee 53 der Film Sufragette - Taten statt Worte gezeigt.

Im Mittelpunkt der Handlung steht die junge Maud Watts, die seit ihrem siebten Lebensjahr in eine Wäscherei in London arbeitet. Sie ist verheiratet und Mutter und stellt ihr Leben nicht in Frage. Eines Tages gerät sie in einen Aufstand der Suffragetten, die für das Wahlrecht für Frauen kämpfen.      

Unter dem Einfluss ihrer Freundinnen und der charismatischen Suffragetten-Anführerin Emmeline Pankhurst schließt Maud sich der zunehmend militanten Bewegung an. Dabei setzt sie nicht nur Job und Familie, sondern auch ihr Leben aufs Spiel. Der Film ist ein fesselndes - großartig besetztes - Historiendrama über einen Meilenstein auf dem Weg zur weiblichen Gleichberechtigung. Schauplatz des Films ist die Metropole London im Jahr 1912. Der Film von Sarah Gavron macht deutlich, dass Unterdrückung und Rechtlosigkeit der weiblichen Bevölkerung vor einem knappen Jahrhundert in Großbritannien und im restlichen Europa nicht nur gang und gäbe, sondern offizielle Regierungspolitik waren.

Bis zum allgemeinen Wahlrecht für Frauen mussten die Britinnen übrigens noch bis zum Jahr 1928 warten - in Deutschland war es nach dem verlorenen Ersten Weltkrieg schon 1918 soweit.
Der Spielfilm aus dem Jahr 2016 bildet den Abschluss der Veranstaltungsreihe anlässlich des 100jährigen Jubiläums der Einführung des Frauenwahlrechts.

Alle Interessierten sind eingeladen, der Eintritt ist frei!

Der Filmabend ist eine Veranstaltung der Stadt Neu-Isenburg und wird gemeinsam von der Stadtverordnetenvorsteherin, der Beauftragten für Frauenfrage, dem Stadtarchiv und der Seminar- und Gedenkstätte Bertha Pappenheim Haus durchgeführt.