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Projekt Brückenbau am Start in Neu-Isenburg

Qualifizierung von 15 Integrationslotsinnen und drei Integrationslotsen

„Mein Name ist … und ich komme aus Neu-Isenburg“ erklang es Anfang Juni 2022 im Stadtverordnetensaal in vielen Sprachen. 15 Frauen und drei Männer haben sich über vier Wochenenden als WIR Integrationslotsinnen und -lotsen qualifizieren lassen. Gemeinsam sprechen sie 20 verschiedene Sprachen und verstehen sich als Brückenbauerinnen und Brückenbauer. Sie unterstützen zugewanderte Menschen beim Ankommen in der Stadt. Die Motive für ihr ehrenamtliches Engagement ist so vielfältig wie das Team selber: helfen wollen, ihr Wissen einsetzen, ein aktives Mitglied in der Gesellschaft sein, Kontakte knüpfen und anderes mehr.

Bürgermeister Dirk Gene Hagelstein wies in seiner Rede bei der Zertifikatsübergabe auf das Neu-Isenburger Integrationskonzept hin und betonte: „Wichtig für ein gutes Miteinander sind insbesondere persönliche Begegnung, praktische Hilfe und ein guter Austausch.“ Man wolle vorhandene Ressourcen mobilisieren und wertschätzen wie Sprachen, nachbarschaftliche Vernetzung und gegenseitige Unterstützung. „Wichtig dabei ist, auch Brücken zwischen den Kulturen zu bauen.“

Marion Nickel vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration sagte: „Bürgerschaftliches Engagement wie das der Integrationslotsinnen und -lotsen trägt zur Stärkung der gesellschaftlichen Teilhabe bei. Besonders dort, wo Menschen nur begrenzt auf Unterstützung zurückgreifen können wie Familie oder Freunde.“ Um diese Lücke zu schließen fördert das Land den Einsatz und die Qualifizierung von ehrenamtlichen Integrationslotsinnen und -lotsen. Marion Nickel dankte den Teilnehmenden, dass sie mit ihrer Hilfsbereitschaft und der Weitergabe eigener Erfahrungen ankommenden Menschen den Start und die Orientierung in Neu-Isenburg erleichtern.

Gekrönt wurde die kurzweilige Feier anlässlich der Zertifizierung durch ein buntes Büffet, dass die Integrationslotsinnen und -lotsen zusammengestellt haben.


Fotos. KompZVH