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„Sankt Martin und sein starkes Team“ betreuten die Sankt Martinsumzüge in Neu-Isenburg

Die Freiwilligen Polizeihelferinnen und Polizeihelfer der Stadt im Einsatz

Die Helfer des Freiwilligen Polizeidienstes Neu–Isenburg, die Ordnungspolizei der Stadt Neu-Isenburg und POK Marco Gonnermann, in seiner Funktion als Schutzmann vor Ort von Neu-Isenburg, betreuten in diesem Jahr die Sankt Martin Umzüge in der ganzen Stadt.

Begleitet wurden in Gravenbruch die Umzüge des katholischen und des evangelischen Kindergartens, in Neu-Isenburg die Sankt Martinsumzüge des „St. Franziskus“ Kindergartens, der Pfarrgemeinden „Zum Heiligen Kreuz“ und „St. Josef“, der „Toodlers“, des Familienzentrums „Das Känguruh e. V.“, des „Kaleidoskop e. V.“, des Familienzentrum Gartenstraße und der Kindertagesstätte am Marktplatz.

Überall trafen die Helfer auf leuchtende Laternen und strahlende Kinderaugen, wenn sie die Sankt Martinsumzüge sicherten. Um gefährliche Situationen zu vermeiden, hatten die Freiwilligen Polizeihelfer ein Auge auf das Überqueren von Straßen, Zebrastreifen und Ampelanlagen. Ihre leuchtenden Warnwesten, Anhaltekellen und natürlich die Laternen waren für alle Verkehrsteilnehmenden gut zu erkennen.

Bei dem Sankt Martinsumzug des katholischen Kindergartens Gravenbruch  war auch Marla Krüger mit dem Schulklassenmaskottchen Franz zu Besuch. „Franz und ich wollen was Schönes erleben, damit wir es am Montag den anderen Kindern meiner Schulklasse erzählen können“, erklärte Marla Krüger POK Marco Gonnermann. Weil Laternenumzüge in der Kälte hungrig machen, trafen sich an vielen Orten zum gelungenen Abschluss die Kinder und ihre Begleitungen zu einer Martins-Brezel und wärmten sich an den Feuerschalen. Für viele Kinder war der Höhepunkt des Umzuges sicherlich die Teilnahme eines „echten“ Sankt Martin hoch zu Pferd, wie zum Beispiel in der Kirchengemeinde Heilig Kreuz.  

„Die Kinder, Eltern und Betreuerinnen und Betreuer der Einrichtungen fanden die Präsenz und das Engagement der eingesetzten Helfer spitze, denen wir hier ganz besonders danken“, sagt Erster Stadtrat Stefan Schmitt.