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Was hat sich ereignet, was wurde erreicht?

Jahresrückblick 2021

Auch 2021 war zweifellos ein Jahr, das anders als geplant verlief. Immer noch war die Corona-Pandemie das bestimmende Thema. Viele Veranstaltungen wie beispielsweise die Fastnacht oder die Berufsinfobörse fanden online statt. Altstadtfest, Stadtteilfeste, die beliebte Eisbahn und der Weihnachtsmarkt mussten wegen der pandemischen Lage teilweise auch kurzfristig abgesagt werden. Andere Formate, dazu gehören auch das Open Doors und das Weinfest, sind in einem neuen, Corona-konformen Rahmen gefeiert worden.

Um den Eltern der Neu-Isenburger Kita-Kinder eine finanzielle Erleichterung zu verschaffen, hat die Stadt die Beitragsermäßigungen verlängert. Zur Sicherheit von Kindern und Betreuer*innen sind in den Kitas über 25.000 Lolli-Tests verteilt worden. Das von der Stadt organisierte „Impftaxi“ für Senioren, das im Frühjahr 472 Mal in Anspruch genommen wurde, kann weiterhin für Booster-Impfungen geordert werden. Um die finanziellen Folgen der Corona-Pandemie abzufedern, erhalten die Vereine auch 2021 eine Sonderzahlung aus dem Budget „Vereinsförderung“ in Höhe von knapp 42.500 Euro.

Größte Investitionen

Trotz Corona ist die städtische Haushaltslage stabil. So waren auch 2021 wichtige Investitionen in die Infrastruktur der Stadt möglich. Mit großem Engagement haben die Fachbereiche der Stadtverwaltung viele wegweisende Projekte auf den Weg gebracht oder abgeschlossen.

Der Neubau der Kindertagesstätte Gravenbruch mit Bürgeramt, Polizeistation und Dienstwohnungen wird im Januar 2022 bezugsfertig sein. Die geschätzten Baukosten liegen bei rund 4 Millionen Euro. Um die Anzahl der Betreuungsplätze für Kinder zu erhöhen, hat die Stadt Anbauten für die Kindertageseinrichtungen der Kängurus und das Familienzentrum Gartenstraße für jeweils rund 370.000 Euro errichtet. Zusätzliche Plätze wurden für die Tagespflege über eigens angemietete Wohnungen geschaffen (knapp 102.500 Euro). In den Kitas Zeppelinheim und Dreiherrnsteinplatz sind jeweils zwei, in der Kita der Johannesgemeinde eine dezentrale Lüftungsanlage eingebaut worden (Gesamtkosten rund 120.000 Euro). Weitere 121 mobile Raumluftreinigungsgeräte werden Anfang 2022 in den Neu-Isenburger Kitas aufgestellt. In die Errichtung und Ausstattung von Spielplätzen flossen etwa mehr als 71.000 Euro und rund 125.000 Euro kostete der Kunstrasen in Zeppelinheim.

Das Baugebiet Birkengewann wurde reibungslos verwirklicht, Verbesserungen erkannt und realisiert. Für die äußere Erschließung im neuen Wohngebiet Birkengewann – dies betrifft vor allem die Offenbacher Straße und die Straße Am Trieb -, hat die Stadt im Jahr 2021 knapp 788.000 Euro zusätzlich aufgewendet. Die GEWOBAU hat hier inzwischen alle von ihr errichteten 198 Wohnungen und 24 Reihenhäuser vermietet, zu 60 % an Neu-Isenburger Bürger*innen. Insgesamt hat die städtische Wohnungsbaugesellschaft für die Gebäude sowie eine Obdachlosenunterkunft rund 75 Millionen Euro investiert.

Für den Ludwig-Arnoul-Platz, den zentralen Platz im Birkengewann wurde die Planung von der Stadtverordnetenversammlung vorgelegt, die das Erbe der Waldenser berücksichtigt. Auch die Bepflanzung des Birkengewanns konnte dieses Jahr abgeschlossen werden. In Zeppelinheim hat die Stadt den Dr.-Eckener-Platz für rund 100.000 Euro umgebaut.

Zudem wurden dieses Jahr investive Projekte der Stadt Neu-Isenburg, welche in den nächsten Jahren umgesetzt werden sollen, vorangetrieben. Neben der grundhaften Erneuerung der Hugenottenallee zwischen Dornhofstraße und Frankfurter Straße und der Umgestaltung der Knotenpunkte Frankfurter Straße/Neuhöfer Straße und Frankfurter Straße/Hugenottenallee werden nächstes Jahr weitere 8 Bushaltestellen (entlang der nördlichen Hugenottenallee) barrierefrei umgebaut. Für beide Maßnahmen wurden bereits die Bauleistungen vergeben. Der Umbau der Hugenottenallee wird die Stadt etwa 2.750.000 Euro kosten. Der Auftrag für den barrierefreien Umbau der Bushaltestellen wurde für rund 770.000 Euro vergeben.

Neben dem Ausbau des Radweges von Offenbach nach Neu-Isenburg, welchen sich die Stadt 80.000 Euro kosten ließ, wird nächstes Jahr eine weitere Fahrradstraße in Neu-Isenburg eingerichtet. Diese wird parallel zur Frankfurter Straße über die Ludwigstraße und Luisenstraße geführt werden. Die Einrichtungskosten belaufen sich auf rund 100.000 Euro.

Neue Welt (Stadtquartier Süd)

Im Stadtquartier Süd, der „Neuen Welt“ konnte im Sommer der erste Spatenstich für ein Wohn- und Geschäftshaus des Unternehmens Groß & Partner getan werden - ein wichtiger Meilenstein in der Entwicklung dieses neuen Stadtgebiets. Das Unternehmen und die Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft Neu-Isenburg planen hier insgesamt mehr als 700 Wohnungen. Gleichzeitig entstehen rund 1.900 Arbeitsplätze. Neben Ladengeschäften, Cafés, einem großzügigen Spielplatz und dem zentral angelegten Park finden junge Familien eine sehr schnell erreichbare Kindertagesstätte im Herzstück der „Neuen Welt“, dem markanten historischen Gebäude der ehemaligen Bundesmonopolverwaltung.

Für den Erwerb von Grundstücken mit rund 37.000 m² Fläche in dem Areal für den Bau von ca. 430 Wohnungen und 5.000 m² Gewerbeflächen plant die städtische Wohnungsbaugesellschaft GEWOBAU eine Gesamtinvestition von rund 220 Millionen Euro. Die Erschließungsarbeiten haben in diesem Jahr begonnen, die Hochbauprojekte der GEWOBAU beginnen in 2022, mit ersten Fertigstellungen rechnet das Unternehmen im Jahr 2024.

Förderprogramm Stadtumbau – nachhaltige Stadtentwicklung

Mit einer intensiven Bürgerbeteiligung wurden für das Förderprogramm des Bundes und des Landes 48 Projekte und Maßnahmen identifiziert mit einem Investitionsvolumen von 26 Millionen. Das Förderprogramm umfasst eine Laufzeit von bis zu 12 Jahren, also von den Jahren 2020 (!) bis 2032. Im November 2019 beschloss die Stadtverordnetenversammlung das von der Stadtverwaltung entwickelte Integrierte Stadtentwicklungskonzept als Grundlage des Förderprogramms. In 2 Jahren Laufzeit sind bereits ein Drittel der Projekte angepackt und in intensiver Bearbeitung. Unabdingbare Voraussetzungen für die Realisierung und Finanzierung von Maßnahmen sind die vorgegebenen Untersuchungen und Gutachten nach einem strengen Regularium. Im Jahr 2022 erhofft sich die Stadt eine Entscheidung über die Gestaltung des Alten Ortes einschließlich des Marktplatzes mit anschließender Realisierung.

Die Gestaltungssatzung Alter Ort, der Gestaltungsleitfaden Innenstadt und das Anreizprogramm für private Investitionen hat die Stadt in einer Bürgerinformationsveranstaltung zum Stadtumbau vorgestellt. Für das Anreizprogramm stehen 200.000 Euro an Fördermitteln für private Investoren bereit.

Im Frühjahr 2022 wird das Gutachten zur Stärkung des zentralen innerörtlichen Bereichs vorliegen., hier erwartet die Stadt Vorschläge für die Attraktivierung der Frankfurter Straße, der Fußgängerzone und des Alten Ortes im Hinblick auf den Einzelhandel. 

Die Verlängerung der Straßenbahnlinie 17

Die 2021 vorgelegte Potentialanalyse zeigt deutliche umwelt- und verkehrspolitische Vorteile: Allein für Neu-Isenburg kann damit gerechnet werden, dass 5.000 Personen vom Individualverkehr auf die Straßenbahn umsteigen würden. Das Projekt wird nun weiter mit einer Machbarkeitsstudie betrieben mit dem Ziel der Konkretisierung. In diesem Zusammenhang werden auch gleichzeitig Gestaltungsmöglichkeiten für mehr Grün in der Frankfurter Straße untersucht.

Unternehmensansiedlungen

Neu-Isenburg ist ein beliebter Wirtschaftsstandort mit einer sehr guten Infrastruktur, die durch die Anbindung an die Regionaltangente West bis Ende 2027 noch besser wird. Gleichzeitig hat Neu-Isenburg die stärkste Wirtschaftskraft im Kreis Offenbach – auch dank der intensiven Wirtschaftsförderung. Insgesamt wählten den Standort 6.327 Unternehmen.  Bürgermeister Herbert Hunkel richtet einen herzlichen Dank an alle Neu-Isenburger Unternehmen, die mit über 30.000 sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätzen für eine prosperierende Wirtschaftskraft der Hugenottenstadt sorgen.

In ihrer letzten Sitzung im 2021, am 15. Dezember, beschloss die Stadtverordnetenversammlung die Senkung der Gewerbesteuer von 345 auf 330 Prozent. So soll die Stadt noch attraktiver für Bestands- und ansiedlungswillige Unternehmen werden. 

Neu-Isenburg auf dem Weg zur Smart City

Bereits im Jahr 2018 hat sich die Stadt Neu-Isenburg auf den Weg begeben, eine Smart City zu werden und das Thema als eigenes Arbeitspaket in das Programm „Stadtumbau“ aufgenommen. Konkrete Maßnahmen, die auf der Basis von Digitalisierung und neuen Technologien, Potentiale für die Entwicklung der Stadt darstellen, sollten definiert werden. Dazu ist eine Voruntersuchung in Auftrag gegeben worden.

Das Ergebnis dieser Voruntersuchung hat die Stadt Ende 2021 vorgestellt. Die Arbeitsgruppe Smart City hat in Workshops Maßnahmen daraus priorisiert. Diese sind insbesondere die Umgestaltung der städtischen Website in eine progressive WebApp, eine smarte Gestaltung des Stadtquartiers Neue Welt, der weitere Ausbau der digitalen Verwaltung, die Prüfung eines intelligenten Parkleitsystems für Neu-Isenburg, die Installation einer digitalen Bürgerbeteiligungsplattform, digitale Lösungen in den Bereichen Umweltmonitoring, Sensorik und Geodaten sowie die Optimierung einer in Teilen schon gelebten Sharing Economy in Neu-Isenburg.

Gleichzeitig ist Neu-Isenburg Modellkommune für die Realisierung des Online-Zugangsgesetz.

Die Realisierung der RTW einschließlich der Verlängerung bis zum Birkengewann

An der Einführung der RTW in Neu-Isenburg arbeiten Stadt, Hessen-Mobil und die RTW-Gesellschaft gemeinsam. Eine AG aus Planungsbüros, beauftragt von der Stadt und der RTW-Gesellschaft, schafft die Voraussetzungen für den Betrieb ab 2028. Gemeinsam mit Hessen-Mobil werden derzeit die Planungen vorangetrieben und Voraussetzungen geschaffen, dass für Neu-Isenburg eine Befreiung vom Planfeststellungsverfahren erfolgt. Stadt, RTW und Hessen-Mobil arbeiten Hand in Hand! Für 2022 ist der erste Spatenstich für den Teilbereich Süd 1 geplant!

Isenburger Wasser löscht Brand in Olympia

2021 war für die Freiwillige Feuerwehr ein herausforderndes Jahr. Ein mit 3000 Litern Wasser befülltes Feuerwehrfahrzeug der Zeppelinheimer Feuerwehr fuhr nach Peleponnes und löschte mit Isenburger Wasser einen Großbrand in Olympia. 

Auch das starke Unwetter mit massiven Regengüssen forderte die Neu-Isenburger Feuerwehren am Abend des Feiertags Fronleichnam in besonderem Maße. In der Nacht vom 3. auf den 4. Juni verzeichneten die Feuerwehrleute bei dem in dieser Form nicht vorhergesagten Unwetter innerhalb kurzer Zeit fast 150 Ein-sätze. In erster Linie galt es überflutete Keller und Tiefgaragen auszupumpen, aber auch zwei Brände, verursacht durch einen Blitzeinschlag sowie einen Kurzschluss, mussten gelöscht werden. Mit beispielhaftem Engagement waren 200 Feuerwehrleute von 19:30 Uhr bis 2:15 Uhr morgens ununterbrochen im Einsatz.

Damit die Freiwillige Feuerwehr auch in Zukunft leistungsfähig bleibt, hat die Stadt knapp 140.000 Euro für den Bedarfs- u. Entwicklungsplan aufgewendet und rund 123.000 Euro für Baumaßnahmen in den Feuerwehrhauptstützpunkt sowie zwei neue Stellen für die hauptamtlichen Kräfte bewilligt.  

Kultur

Der Umbau von Hugenottenhalle und Stadtbibliothek zu einem Kultur- und Bildungszentrum ist eines der größten Projekte der kommenden Jahre. Aktuell wird von ein konkretes, von verschiedenen Nutzer*innen evaluiertes Raumprogramm als Vorgabe für einen Architekten-Wettbewerb ausgearbeitet. Aufgrund des erforderlichen Vorlaufs eines Architektenwettbewerbs einschließlich Ausschreibung, Bewertung der Ergebnisse, Entscheidung, Planung und Baugenehmigung bis hin zum Baubeginn der Umbauarbeiten ist mit diesem im Frühjahr 2024 zu rechnen. Für die Vorbereitung des Architektenwettbewerbs hat die Stadtverordnetenversammlung im September auf Vorschlag des Magistrats Richtgrößen für die Erweiterung, sowohl insgesamt als auch für die einzelnen Bereiche beschlossen.

Das kulturelle Leben war nach wie vor von den Corona-Einschränkungen betroffen. Dennoch gab es einige besondere Veranstaltungen. Mit ihrer Veranstaltungsreihe zu „1700 Jahre Jüdisches Leben“ gewann die Stadt bei einem landesweiten Wettbewerb in der Kategorie „Vielfältig“. Neu im Jahresprogramm waren der Iseborjer Kultursommer und der KleinKunstsommer der Kulturbühne - beide stellten im Sportpark Alicestraße ein mitreißendes Programm auf die Beine. Ein großer Dank gilt den Organisatoren, den 12 Löwen und dem Team der Kulturbühne. Den Hugenottenlauf gab es erstmals digital mit persönlicher Zeitmessung und die Sportlerehrung fand in kleinerem Kreis im Hotel Kempinski und im Rahmen des Iseborjer Kultursommers statt.

Anstelle eines Weinfestes auf dem Rosenauplatz lud die Stadt im Oktober zu Weintagen in die Hugenottenhalle ein. Mit zwei Corona-Gedenkbäumen und der Veranstaltung eines Trauerwegs wurde den Neu-Isenburger Toten der Corona-Pandemie gedacht. Eine besondere Veranstaltung mit einer aus den USA zu geschalteten Zeitzeugin gab es auch anlässlich des Gedenkens zur Pogromnacht. Im Rahmen des Jubiläum „25-Jahre Bertha-Pappenheim-Haus“ würdigte die Stadt noch einmal das Lebenswerk dieser großartigen Frau.

Neu im Amt

Mit der Schaffung eines Dezernats für Barrierefreiheit und Inklusion hat die Stadt ein Zeichen für die Bedeutung dieses Themas gesetzt. Erster Dezernent für dieses neue Dezernat ist der ehrenamtliche Stadtrat Pierre Fontaine. Zum ersten Mal hat die Stadt auch eine eigene Klimaschutzmanagerin eingestellt. Im Frühjahr hat Ester Vogt diese wichtige Aufgabe übernommen.

Einen Wechsel gab es an der Spitze des Frauenbüros, das gleichzeitig für die Verwaltung des Bertha-Pappenheim-Hauses und die Veranstaltungsreihen in diesem Haus verantwortlich ist: Anna Held wurde 2021 die Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte der Stadt. Das Integrationsbüro übernahm Anna-Katharina Honecker.

Der langjährige, verdiente Dezernent für Kultur und Sport, der ehrenamtliche Stadtrat Theo Wershoven legte sein Amt nieder und kandidierte bei der Kommunalwahl 2021 auch nicht mehr für die kommunalpolitischen Gremien der Stadt. Das Dezernat übernahm Bürgermeister Herbert Hunkel.

Dankeschön!

Bürgermeister Herbert Hunkel und Erster Stadtrat Stefan Schmitt: „Unser großer Dank gilt in diesem Jahr all den Bürgerinnen und Bürgern, den Unternehmen und den Menschen, die sich in Vereinen, Kirchen, Religionsgemeinschaften, Verbänden oder Initiativen aktiv einbringen genauso wie den Mitarbeitenden der Unternehmen, die von der Corona-Pandemie besonders gefordert werden. Wir wünschen Ihnen ein friedvolles Weihnachtsfest. Kommen Sie gut und gesund in das neue Jahr.“