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Wählververzeichnis/Wahlberechtigung bei Umzug

Wählen kann nur, wer in ein Wählerverzeichnis eingetragen ist oder einen Wahlschein besitzt. In das Wählerverzeichnis eingetragene Personen können nur in dem Wahlbezirk wählen, in dessen Wählerverzeichnis sie eingetragen sind, es sei denn, sie besitzen einen Wahlschein.

Ein Umzug kurz vor der Wahl hat, je nachdem wann der Umzug erfolgt, unterschiedliche Auswirkungen auf den Ort in der Wähler in das Wählerverzeichnis eingetragen ist.

Bitte beachten Sie hierzu die nachstehenden Informationen:

  1. Umzug in eine andere Gemeinde und Ummeldung erfolgen bis zum bis zum 42. Tag (14. April 2019) vor der Wahl

Sie werden von Amts wegen in das Wählerverzeichnis des neuen Wohnortes eingetragen und wählen am neuen Wohnort. Das gilt auch, wenn Sie zuvor im Ausland gewohnt haben und nach Deutschland ziehen.

  1. Umzug und Ummeldung erfolgen in der Zeit vom 41. bis zum 21. Tag (15. April bis 05. Mai 2019) vor der Wahl

Sie müssen die Aufnahme in das Wählerverzeichnis des neuen Wohnortes beantragen. Wird kein Antrag gestellt, verbleiben Sie im Wählerverzeichnis des bisherigen Wohnortes und üben am bisherigen Wohnort das Wahlrecht aus, entweder vor Ort oder durch Briefwahl.

Ziehen Sie aus dem Ausland nach Deutschland, müssen Sie bei der Gemeinde des Zuzugsorts einen Antrag auf Eintragung in das Wählerverzeichnis für Rückkehrer stellen.

  1. Umzug und Ummeldung erfolgen nach dem 21. Tag (ab 06. Mai 2019) vor der Wahl

Sie verbleiben im Wählerverzeichnis des bisherigen Wohnortes und üben dort das Wahlrecht aus, entweder vor Ort oder durch Briefwahl.

Ziehen Sie aus dem Ausland nach Deutschland, müssen Sie bereits bis zum 21. Tag vor der Wahl (05. Mai 2019) – also schon vor Ihrem Umzug nach Deutschland – bei der Gemeindebehörde der letzten gemeldeten Hauptwohnung in Deutschland einen Antrag auf Eintragung in das Wählerverzeichnis für im Ausland lebende Deutsche stellen.