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Mit gutem Beispiel voran – Picknick im Park für Flüchtlinge in Neu-Isenburg

Im Rahmen ihres sozialen Engagements heißt die International SOS GmbH Flüchtlinge in Neu-Isenburg willkommen. Bei ausgelassener Stimmung treffen sich 80 Flüchtlinge und ehrenamtliche Helfer zu einem Picknick im Park. Mit Spiel und Spaß vergeht die Zeit wie im Flug.

Wie kann man als internationales, kontinuierlich wachsendes Unternehmen seinen 30. Geburtstag feiern und gleichzeitig Gutes dabei tun? Diese Frage stellte sich International SOS, ein in Neu-Isenburg ansässiges Unternehmen, das auf Gesundheitsversorgung, medizinische Beratung und Reisesicherheitsdienste spezialisiert ist.

Ein Gespräch mit Claudia Lack, von der Stabstelle zur Förderung des Ehrenamtes der Stadt Neu-Isenburg, brachte die Antwort. „Warum heißen sie nicht die neuen Isenburger willkommen?“ fragte sie und legte damit den Grundstein für ein Picknick im Park für die in de r Hugenottenstadt untergebrachten Flüchtlinge. Die darauffolgenden Wochen waren davon geprägt, dass sich das Vorbereitungsteam von International SOS mit Mitarbeitern der Stadtverwaltung, Fachbereich Soziales und Stabsstelle zu Förderung des Ehrenamtes, intensiv darüber austauschte, wie das Fest gestaltet und realisiert werden könnte.

Gesagt, getan: Am 13. August machten sich ca. 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von International SOS auf den Weg, um gemeinsam mit gut 50 Flüchtlingen, einigen Ehrenamtlichen der Flüchtlingshilfe zum Waldspielplatz Tannenwald zu spazieren. Dort wurden sie am Nachmittag – nach deutscher Tradition - mit Kaffee, Kuchen, Eis und kalten Getränken empfangen.

Der Nachmittag verging wie im Flug mit sportlichen und spielerischen Aktivitäten. Auf dem Bolzplatz fand sich eine Gruppe junger Männer aus Syrien, Eritrea und Serbien ein, an den Tischtennisplatten lieferten sich Teilnehmer aus Jordanien, Eritrea und Irak ein heißes Match, wieder andere vergnügten sich beim Volleyball, Badminton und Minigolf oder übten fleißig deutsche Vokabeln im Schatten der Bäume. Zum Abschluss fanden sich alle Teilnehmer zu einem gemütlichen Picknick zusammen. Nicht nur das Wetter spielte mit und beschied der gemischten Gruppe einen herrlichen Sommertag, auch alle Teilnehmer trugen durch ihre Motivation und gute Laune zu einer ausgelassenen Stimmung bei.

"Alle Kollegen haben sich mit ihren individuellen Stärken eingebracht. Einige haben sich sportlich engagiert, andere haben Kuchen gebacken oder für musikalische Unterhaltung gesorgt und wieder andere haben versucht, auf spielerische Art und Weise die deutsche Sprache zu vermitteln“, kommentiert Dr. Stefan Eßer, Ärztlicher Leiter Zentraleuropa bei International SOS begeistert die Veranstaltung. „Neu-Isenburg ist eine Hugenottenstadt, von Flüchtlingen gegründet. Ein Unternehmen wie International SOS, das sich für das Wohl der dort untergebrachten Flüchtlinge einsetzt, ist in der Stadt gut aufgehoben. Wir hoffen, dass dieses soziale Engagement viele Nachahmer findet“ fügen Herbert Hunkel, Bürgermeister der Stadt Neu-Isenburg und Erster Stadtrat Stefan Schmitt, hinzu. „Wir möchten unsere neuen Mitbürger so gut wie möglich integrieren und dazu gehört auch, dass sich alle willkommen fühlen.