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Nutzer der RTW

Welcher Anteil der Bevölkerung aus dem Birkengewann ist tatsächliches Aufkommen für RTW?

Der Erschließungsradius einer Haltestelle eines schienengebundenen ÖPNV-Angebotes liegt bei 1000 m. Damit ist das gesamte Neubaugebiet „Birkengewann“ an die RTW angebunden. Im Zuge der Fortschreibung der Nutzen-Kosten-Untersuchung (NKU) wird das erwartete Fahrgastaufkommen der RTW ermittelt, hierbei auch die Quellen und Ziele der RTW-Nutzer.

Wie viele der Arbeitnehmer aus dem Gewerbegebiet Ost nutzen voraussichtlich die RTW?

Der Erschließungsradius einer Haltestelle eines schienengebundenen ÖPNV-Angebotes liegt bei 1000 m. Damit ist das gesamte Gewerbegebiet Ost an die RTW angebunden. Im Zuge der Fortschreibung der Nutzen-Kosten-Untersuchung (NKU) und der gegenwärtigen Erarbeitung des Stadtentwicklungskonzeptes Mobilität wird das erwartete Fahrgastaufkommen der RTW ermittelt, hierbei auch die Quellen und Ziele der RTW-Nutzer.

Wie viele zusätzliche Einpendler kommen aus dem Umland Heusenstamm, Dietzenbach etc.?

Grundsätzlich werden durch die RTW GmbH 45.000 Fahrgäste pro Tag erwartet, davon 15.000 vormalige PKW-Nutzer. Insgesamt verzeichnet Neu-Isenburg, ausweislich der Daten der Bundesagentur für Arbeit, werktäglich 24.157 sozialversicherungspflichtige Einpendler (Stand: 16.06.2017); davon kommen aus Dietzenbach 669 (2,77 %) und aus Heusenstamm 315 (1,67 %). Dies ist derzeit das Potential aus Dietzenbach und Heusenstamm in Neu-Isenburg für die RTW. Bemerkenswert ist, dass z. B. 512 aus dem Hochtaunuskreis, 414 aus Wiesbaden und 569 aus dem Regierungsbezirk Köln kommen; die RTW bietet diesen Einpendlern Direktverbindungen bzw. den Umstieg in Höchst oder am Flughafen Regionalbahnhof an. Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung hat weiterhin festgestellt, dass Neu-Isenburg einen besonders hohen Anteil an Fernpendlern hat, die über 150 km zu ihrem Arbeitsplatz fahren. Im Ergebnis ist festzuhalten, dass durch die hohe Attraktivität der Arbeitsplätze in Neu-Isenburg und die gute verkehrliche Anbindung der Stadt, Arbeitnehmer auch längere Anreisezeiten in Kauf nehmen, um in Neu-Isenburg zu arbeiten. Weiterhin veranlasst die RTW derzeit der Fortschreibung der Nutzen-Kosten-Untersuchung (NKU) und der Erarbeitung des Stadtentwicklungskonzeptes Mobilität. Dabei wird auch das erwartete Fahrgastaufkommen der RTW ermittelt, hierbei auch die Quellen und Ziele der RTW-Nutzer.
1.2.18: Die aktuellen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit für die Ein- und Auspendler des Jahres 2017 wurden bereits angefordert und werden voraussichtlich Mitte März 2018 zur Verfügung stehen; die Stadt Neu-Isenburg wird auch diese Auswertungen, das Einvernehmen der Bundesagentur für Arbeit vorausgesetzt, den Bürger zur Einsichtnahme zur Verfügung stellen.

22.2.19: Nach den aktuellen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit ( Stand: Stichtag 30.06.2018) sind werktäglich 26.747 sozialversicherungspflichtige Einpendler zu verzeichnen; davon kommen aus Dietzenbach 694 (2,6 %) und aus Heusenstamm 334 (1,3 %), 533 (2%) aus dem Hochtaunuskreis, 467 (1,8%) aus Wiesbaden und aus dem Regierungsbezirk Köln 614 (2,3%).  

Gesamtverkehr – Status quo / Modal Split-Verteilung (Wege/24 h), wie ist das definiert, von wann sind die Zahlen, auf welchen Einwohner- und Arbeitsplatzzahlen basiert die Erhebung? (s. dazu:

Die Zahlen geben an, wie viele Wege derzeit in Neu-Isenburg abzüglich des Durchgangsverkehrs in 24 Stunden zu Fuß, mit dem Fahrrad, mit dem ÖPNV und dem KFZ zurückgelegt werden. Ein Weg führt von A nach B. Wer z. B. Einkaufen fährt, legt zwei Wege zurück. Die angegebenen Zahlen wurden auf Grundlage einer umfassenden Verkehrsbefragung im Jahr 2016 ermittelt. Die angenommenen Einwohner- und Arbeitsplatzzahlen basieren auf der Gemeindestatistik des Hessischen Statistischen Landesamtes und der Bundesagentur für Arbeit.

Verkehrsprognose (Nullfall) 2030 Modal Split-Verteilung (Gesamtwege/24 h)- Gibt es Erhebungen, wohin die Ein- und Auspendler überhaupt möchten?

Die angegeben Zahlen zum Modalsplit wurden auf Grundlage 2030 der Verkehrsdatenbasis Rhein-Main (VDRM) ermittelt. Die VDRM ist ein EDV-gestütztes Verkehrsmodell mit dem sich das Verkehrsgeschehen in Frankfurt und Umgebung abbilden lässt (s. zur VDRM auch: Verkehrsdatenbasis Rhein-Main)

Die Bundesagentur für Arbeit erhebt jährlich die Ströme der Ein- und Auspendler bei allen Unternehmen im Bundesgebiet; die aktuellste Erhebung ist vom 16.06.2017. Es handelt sich dabei nur um die sozialversicherungspflichtig Beschäftigten. Auf Nachfrage wurden Auswertungen zur Verfügung gestellt, die die Ein- und Auspendler nach Neu-Isenburg ausweisen. In Neu-Isenburg sind 11.199 Auspendler und 24.157 Einpendler zu verzeichnen. Insgesamt verfügt Neu-Isenburg über 27.438 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte bei 38.887 Einwohnern. 15,3 % der Auspendler fahren in den Kreis Offenbach und 50,2 % nach Frankfurt. Für die Auspendler aus Neu-Isenburg gilt, dass diese sich schwerpunktmäßig eher regional orientieren. Bei den Einpendlern stellt sich eine andere Situation dar. Von den 24.157 Einpendlern kommen 20,5 % aus dem Kreis Offenbach, 13,9 % aus Frankfurt und aus Offenbach 4,8 %. Ca. 60 % der Einpendler sind somit nicht aus dem unmittelbaren Umfeld. So kommen z. B. 512 aus dem Hochtaunuskreis, 414 aus Wiesbaden und 569 aus dem Regierungsbezirk Köln. Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung hat festgestellt, dass Neu-Isenburg einen besonders hohen Anteil an Fernpendlern hat, die über 150 km zu ihrem Arbeitsplatz fahren. Im Ergebnis ist festzuhalten, dass durch die hohe Attraktivität der Arbeitsplätze und die gute verkehrliche Anbindung Neu-Isenburgs Arbeitnehmer auch längere Anreisezeiten in Kauf nehmen, um in Neu-Isenburg zu arbeiten.
1.2.18: Die aktuellen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit für die Ein- und Auspendler des Jahres 2017 wurden bereits angefordert und werden voraussichtlich Mitte März 2018 zur Verfügung stehen; die Stadt Neu-Isenburg wird auch diese Auswertungen, das Einvernehmen der Bundesagentur für Arbeit vorausgesetzt, den Bürger zur Einsichtnahme zur Verfügung stellen.

22.2.2019: Nach den aktuellen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit (Stichtag 30.06.2018) sind werktäglich 26.747 Einpendler und 11.745 Auspendler zu verzeichnen. Insgesamt sind in Neu-Isenburg 30.281 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte. Die Einwohnerzahl beträgt 39.167 (Stand: 31.12.2018). 

Einpendler (Bundesagentur für Arbeit, 30.6.2018): Dietzenbach 94 (2,6 %), Heusenstamm 334 (1,3 %), Hochtaunuskreis 533 (2%) ,  Wiesbaden 467 (1,8%), Regierungsbezirk Köln 614 (2,3%), Frankfurt 3.770, Offenbach 1.286.//// Auspendler: Frankfurt 5761, Offenbach 596. 

Wer soll die fahrbahnmittige Haltestelle Am Trieb im Abstand 400 m von der Endhaltstelle Birkengewann nutzen?

Der Erschließungsradius einer Haltestelle eines schienengebundenen ÖPNV-Angebotes liegt bei 1000 m.

Auszug aus Nutzen-Kosten-Untersuchung 2011 der RTW - Wo kommen die Fahrgäste her, wo wollen sie hin, auf welchen „Ort“ beziehen sich diese Daten, gesamt-RTW oder nur Neu-Isenburg?

Hierzu werden gutachterliche Verkehrsprognosen erstellt, die aktuell den jetzt gültigen Prognosezeitraum bis 2030 umfassen, jedoch noch nicht abschließend vorliegen. Die Prognosen werden im Rahmen der Aktualisierung der Nutzen-Kosten-Untersuchung (NKU) des Vorhabenträgers berücksichtigt.

Woher kommen die Einpendler, wohin möchten die Auspendler der RTW (s. Einwohner und Pendler)?

Die Bundesagentur für Arbeit erhebt jährlich die Ströme der Ein- und Auspendler bei allen Unternehmen im Bundesgebiet; die aktuellste Erhebung ist vom 16.06.2017. Es handelt sich dabei nur um die sozialversicherungspflichtig Beschäftigten. Auf Nachfrage wurden Auswertungen zur Verfügung gestellt, die die Ein- und Auspendler nach Neu-Isenburg ausweisen. In Neu-Isenburg sind 11.199 Auspendler und 24.157 Einpendler zu verzeichnen. Insgesamt verfügt Neu-Isenburg über 27.438 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte bei 38.887 Einwohnern. 15,3 % der Auspendler fahren in den Kreis Offenbach und 50,2 % nach Frankfurt. Für die Auspendler aus Neu-Isenburg gilt somit, dass diese sich schwerpunktmäßig eher regional orientieren. Bei den Einpendlern stellt sich eine andere Situation dar. Von den 24.157 Einpendlern kommen 20,5 % aus dem Kreis Offenbach, 13,9 aus Frankfurt und aus Offenbach 4,8 %. Ca. 60% der Einpendler sind somit nicht aus dem unmittelbaren Umfeld. So kommen 512 aus dem Hochtaunuskreis, 414 aus Wiesbaden und 569 aus dem Regierungsbezirk Köln. Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung hat festgestellt, dass Neu-Isenburg einen besonders hohen Anteil an Fernpendlern hat, die über 150 km zu ihrem Arbeitsplatz fahren. Im Ergebnis ist festzuhalten, dass durch die hohe Attraktivität der Arbeitsplätze in Neu-Isenburg und die gute verkehrliche Anbindung der Stadt, Arbeitnehmer auch längere Anreisezeiten in Kauf nehmen, um in Neu-Isenburg zu arbeiten. Daneben werden gegenwärtig gutachterlich Verkehrsprognosen für das Jahr 2030 erstellt; diese liegen jedoch noch nicht abschließend vor.
1.2.18: Die aktuellen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit für die Ein- und Auspendler des Jahres 2017 wurden bereits angefordert und werden voraussichtlich Mitte März 2018 zur Verfügung stehen; die Stadt Neu-Isenburg wird auch diese Auswertungen, das Einvernehmen der Bundesagentur für Arbeit vorausgesetzt, den Bürger zur Einsichtnahme zur Verfügung stellen.

22.2.2019: 22.2.2019: Nach den aktuellen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit (Stichtag 30.06.2018) sind werktäglich 26.747 Einpendler und 11.745 Auspendler zu verzeichnen. Insgesamt sind in Neu-Isenburg 30.281 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte. Die Einwohnerzahl beträgt 39.167 (Stand: 31.12.2018). 

Einpendler (Bundesagentur für Arbeit, 30.6.2018): Dietzenbach 94 (2,6 %), Heusenstamm 334 (1,3 %), Hochtaunuskreis 533 (2%) , Wiesbaden 467 (1,8%), Regierungsbezirk Köln 614 (2,3%), Frankfurt 3.770, Offenbach 1.286. //// Auspendler: Frankfurt 5761, Offenbach 596. 

Die Verkehrssimulation des Planungsbüros ZIV basiert auf Daten aus dem Jahr 2012, hier sind aktuelle Daten einzubeziehen und auch die zusätzliche Verkehrsbelastung durch das Neubaugebiet Birkengewann.

Gegenwärtig wird im Rahmen des Mobilitätskonzeptes 2030 das zu erwartende Verkehrsaufkommen für verschiedene Verkehrsszenarien für das Jahr 2030 ermittelt. Auf Grundlage dieses Ergebnisses wird die Verkehrssimulation überarbeitet und aktualisiert.

Bekanntgabe der Pendlerzahlen.

Die Bundesagentur für Arbeit erhebt jährlich die Ströme der Ein- und Auspendler bei allen Unternehmen im Bundesgebiet; die aktuellste Erhebung ist vom 16.06.2017. Es handelt sich dabei nur um die sozialversicherungspflichtig Beschäftigten. Auf Nachfrage wurden Auswertungen zur Verfügung gestellt, die die Ein- und Auspendler nach Neu-Isenburg ausweisen. In Neu-Isenburg sind 11.199 Auspendler und 24.157 Einpendler zu verzeichnen. Insgesamt verfügt Neu-Isenburg über 27.438 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte bei 38.887 Einwohnern. 15,3 % der Auspendler oder 1.713 Beschäftigte fahren in den Kreis Offenbach und 50,2 % nach Frankfurt. Für die Auspendler aus Neu-Isenburg gilt somit, dass diese sich schwerpunktmäßig eher regional orientieren. Bei den Einpendlern stellt sich eine andere Situation dar. Von den 24.157 Einpendlern kommen 20,5 % aus dem Kreis Offenbach, 13,9 % aus Frankfurt und aus Offenbach 4,8 %. Ca. 60 % der Einpendler sind somit nicht aus dem unmittelbaren Umfeld. So kommen z. B. 512 aus dem Hochtaunuskreis, 414 aus Wiesbaden und 569 aus dem Regierungsbezirk Köln. Das Bundesinstitut für Bau-Stadt und Raumforschung hat festgestellt, dass Neu-Isenburg einen besonders hohen Anteil an Fernpendlern hat, die über 150 km zu ihrem Arbeitsplatz fahren. Im Ergebnis ist festzuhalten, dass durch die hohe Attraktivität der Arbeitsplätze in Neu-Isenburg und die gute verkehrliche Anbindung von Neu-Isenburg Arbeitnehmer auch längere Anreisezeiten in Kauf nehmen, um in Neu-Isenburg zu arbeiten.
1.2.18: Die aktuellen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit für die Ein- und Auspendler des Jahres 2017 wurden bereits angefordert und werden voraussichtlich Mitte März 2018 zur Verfügung stehen; die Stadt Neu-Isenburg wird auch diese Auswertungen, das Einvernehmen der Bundesagentur für Arbeit vorausgesetzt, den Bürger zur Einsichtnahme zur Verfügung stellen.

22.2.2019: 22.2.2019: Nach den aktuellen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit (Stichtag 30.06.2018) sind werktäglich 26.747 Einpendler und 11.745 Auspendler zu verzeichnen. Insgesamt sind in Neu-Isenburg 30.281 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte. Die Einwohnerzahl beträgt 39.167 (Stand: 31.12.2018). 

Einpendler (Bundesagentur für Arbeit, 30.6.2018): Dietzenbach 94 (2,6 %), Heusenstamm 334 (1,3 %), Hochtaunuskreis 533 (2%) , Wiesbaden 467 (1,8%), Regierungsbezirk Köln 614 (2,3%), Frankfurt 3.770, Offenbach 1.286. //// Auspendler: Frankfurt 5761, Offenbach 596. 

Woran wird denn die Erwartung an die Akzeptanz der RTW festgemacht? Gibt es dazu repräsentative Umfragen o.ä.?

Die Stadt Neu-Isenburg strebt ein zukunftsfähiges Verkehrskonzept an. Der Individualverkehr hat erhebliche Ausmaße erreicht und wird weiter zunehmen, sodass insbesondere in der Hauptverkehrszeit die Straßen stark belastet sind. Es wird daher ein alternatives Verkehrskonzept entwickelt. Angestrebt wird eine Verlagerung des Verkehrs zum ÖPNV (Bus und Bahn) und somit ein verbesserter Verkehrsfluss auch für das Auto auf den Straßen.

Wie viele Auspendler aus Neu-Isenburg fahren zum Flughafen Frankfurt?

Bei der Bundesagentur für Arbeit wurde nachgefragt, ob die Pendlerzahlen von Neu-Isenburg zum Flughafen und zum Industriepark Höchst zur Verfügung stehen. Als Antwort wurde uns mitgeteilt, dass nur für Frankfurt als Ganzes die Daten aufbereitet werden. Dies gilt analog auch für Neu-Isenburg, z.B. Gewerbegebiet Ost.

Sind aufgrund der geografischen Lage nicht ausschließlich Aus- und Einpendler der Gemeinden westlich von Neu-Isenburg für die Evaluierung der Nachfrage für die Regionaltangente West relevant?

Aus- und Einpendler bilden einen wesentlichen Anteil für die Evaluierung der Nachfrage der RTW. Neu-Isenburg „leidet“ aber auch unter einem erheblichen Durchgangsverkehr. Diese PKW-Nutzer (z. B. aus dem Kreis Offenbach) haben meist Neu-Isenburg nicht als Ziel, sondern fahren z. B. zum Flughafen oder in den Industriepark Höchst. Für diesen Personenkreis dürfte es interessant sein, auf die RTW am Birkengewann umzusteigen, um Staus aus dem Weg zu gehen. Es wird deshalb geprüft, ob an der Endhaltestelle Birkengewann eine Mobilitätsstation errichtet werden kann.

1.2.18: In der Bürgerversammlung wurde von dem Büro Habermehl & Follmann u. a. folgende Ergebnisse festgestellt: "Verkehrszusammensetzung Neu-Isenburg (Ergebnisse der Verkehrsbefragung): - Quellverkehr 35 % - Zielverkehr 35 % - Durchgangsverkehr 30 %.Anmerkung: keine Berücksichtigung des Binnenverkehrs!"

Aus der Zusammensetzung ergibt sich grundsätzlich, dass der Durchgangsverkehr für Neu-Isenburg eine erhebliche Belastung darstellt, obwohl es z. B. zum Flughafen auch direkte (Autobahn-)Straßenverbindungen gibt. Eine Mobilitätsstation an der Endhaltestelle Birkengewann kann dazu führen, dass die Kfz-Verkehre, die z. B. als Ziel den Flughafen oder den Industriepark Höchst haben, hier auf den ÖPNV - die RTW - umsteigen; Gleiches gilt für den Radverkehr (B+R). Untersuchungen des RMV und der ivm haben für den Kreis Offenbach nachgewiesen, dass an S-Bahnstationen z. T. deutlich über 400 Fahrräder täglich abgestellt werden. Dabei kann es sich um ÖPNV-Nutzer handeln, die vorher mit dem Kfz gefahren und dann auf das Fahrrad übergewechselt sind. Demzufolge ist die RTW auch für Bürger der östlich von Neu-Isenburg liegenden Gemeinden als Alternative zum Auto interessant.

Wie hoch ist das Zusatzpotenzial der Ein-/Auspendler, wenn die RTW bis zum Birkengwann/Gewerbegebiet Ost fährt? Kann aufgrund der in der Bürgerversammlung vom 5.10. 2017 beispielhaft genannten Gebietskörperschaften eine Hochrechnung auf alle Gebietskörperschaften und den Pendleranteilen in Neu-Isenburg erfolgen?

1.2.18: Eine Hochrechnung für alle Gebietskörperschaften aufgrund der beispielhaft genannten Aus- und Einpendlerwerte (Hochtaunuskreis, Eschborn, Reg.-Bezirk Köln und Wiesbaden) ist nicht möglich, da diese Werte nicht alle Gebietskörperschaften abbilden, zu denen die Auspendler fahren und aus denen die Einpendler kommen; darauf wurde in der Bürgerversammlung am 05.10.2017 ausdrücklich hingewiesen. Am 05.10.2017 hat die Stadt Neu-Isenburg angeboten, interessierten Bürgern Einsicht in die Unterlagen der Bundesagentur für Arbeit zu geben. Dort sind alle Daten der anderen Gebietskörperschaften enthalten; die Weiterleitung der Originaldaten an interessierte Bürger wurde der Stadt Neu-Isenburg von der Bundesagentur für Arbeit mit Hinweis auf das Urheberrecht untersagt.

22.2.2019: Nach den aktuellen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit ( (Stand: Stichtag 30.06.2018) sind werktäglich 26.747 sozialversicherungspflichtige Einpendler zu verzeichnen; davon kommen aus Dietzenbach 694 (2,6 %) und aus Heusenstamm 334 (1,3 %). Bemerkenswert ist, dass z. B. 533 (2%) aus dem Hochtaunuskreis, 467 (1,8%) aus Wiesbaden und aus dem Regierungsbezirk Köln 614 (2,3%) kommen.  

 

Wie viele Auspendler aus Neu-Isenburg fahren zum Frankfurter Flughafen?

1.2.18: Die Bundesagentur für Arbeit hat auf Anfrage mitgeteilt, dass nur Daten für kommunale Gebietskörperschaften als Ganzes ("Frankfurt am Main") vorliegen. D. h., eine spezifische Auswertung wie viele Neu-Isenburger am Flughafen arbeiten, liegt derzeit bei der Bundesagentur für Arbeit nicht vor. Die Stadt Neu-Isenburg wird erneut Kontakt mit der Bundesagentur für Arbeit aufnehmen und anregen, eine spezifische Auswertung zu bekommen; dabei ist die Fokussierung nur auf den Flughafen u. U. nicht ausreichend, da der Industriepark Höchst auch ein attraktiver Standort ist.

Liegt eine geografische Aufschlüsselung von Ein-/Auspendler Aufkommen aus weiteren unspezifizierten Gebietskörperschaften vor?

1.2.18: Die Daten des gesamten Ein-/Auspendleraufkommens aus weiteren Gebietskörperschaften (nach und von Neu-Isenburg, Stand: 16.06.2016) liegen der der Stadt Neu-Isenburg vor. Die Bundesagentur für Arbeit hat die Urheberrechte der Daten.

Die Bundesagentur für Arbeit hat angeboten unter folgender E-Mail-Adresse Nachfragen zu beantworten: Statistik-Service-Suedwest(at)arbeitsagentur.de.

Auf Intervention der Stadt Neu-Isenburg wurde zugestanden, interessierten Bürgern Einsicht in die Unterlagen der Bundesagentur für Arbeit zu geben.

Wie begründet sich die Verlagerung von MIV auf ÖV der 4.400 Fahrgastaufkommen in Gesamt Neu-Isenburg (5 RTW-Haltestellen)?

1.2.18: In der Bürgerversammlung am 05.10.2017 wurde ausführlich in einer Präsentation unter der Überschrift: "Wie wird eine Verkehrsprognose erstellt?" zum Verfahren berichtet. Die Informationen sind auf der Webseite der Stadt Neu-Isenburg einsehbar.

Eine weiter differenzierte Darstellung wird im Rahmen der Nutzen-Kostenuntersuchung durch die RTW GmbH angestrebt.

Welcher Anteil entfällt hier auf die Haltestellen "Am Trieb" und "Birkengewann"?

1.2.18: Eine differenzierte Darstellung wird im Rahmen der Nutzen-Kostenuntersuchung durch die RTW GmbH angestrebt.

In welchem Umfang wird zusätzliche Nachfrage durch das P+R-Parkhaus Ost ausschließlich aus den Umlandgemeinden stimuliert?

1.2.18: Eine differenzierte Darstellung wird im Rahmen der Nutzen-Kostenuntersuchung durch die RTW GmbH angestrebt.

Sollte aufgrund der aktuellen Linienkonzepte kvgOF2030 und des Einzugsbereichs des angewandten Referenzquerschnitts besser die Haltestelle "Am Trieb" sein? Kann aufgrund der in der Bürgerversammlung vom 5.10. 2017 beispielhaft genannten Gebietskörperschaften eine Hochrechnung auf alle Gebietskörperschaften und den Pendleranteilen in Neu-Isenburg erfolgen?

1.2.18: Eine Hochrechnung für alle Gebietskörperschaften aufgrund der beispielhaft genannten Aus- und Einpendlerwerte (Hochtaunuskreis, Eschborn, Reg.-Bezirk Köln und Wiesbaden) ist nicht möglich, da diese Werte nicht alle Gebietskörperschaften abbilden, zu denen die Auspendler fahren und aus denen die Einpendler kommen; darauf wurde in der Bürgerversammlung am 05.10.2017 ausdrücklich hingewiesen. Am 05.10.2017 hat die Stadt Neu-Isenburg angeboten, interessierten Bürgern Einsicht in die Unterlagen der Bundesagentur für Arbeit zu geben Dort sind alle Daten der anderen Gebietskörperschaften enthalten; die Weiterleitung der Originaldaten an interessierte Bürger wurde der Stadt Neu-Isenburg von der Bundesagentur für Arbeit mit Hinweis auf das Urheberrecht untersagt.

Aus den vorgenannten Gründen ist es derzeit nicht möglich, Haltestellen-spezifische Pendleranteile (hier: "Am Trieb") zu bilden. Eine differenzierte Darstellung wird im Rahmen der Nutzen-Kostenuntersuchung durch die RTW GmbH angestrebt.