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07.03. - 29.03.2019

Im Foyer des Rathauses, Hugenottenallee 53

„Verlust der Nacht“ – Ausstellung über die Schattenseiten des Lichts

Vom 7. bis 29. März im Rathaus Neu-Isenburg

Die Ausstellung „Verlust der Nacht“ zeigt die Bedeutung des künstlichen Lichts für Kultur, Gesellschaft, Gesundheit, Natur und vor allem auch für Mensch und Tier. Die Wanderausstellung macht vom 5. bis zum 29. März Station im Rathaus Neu-Isenburg, Hugenottenallee 53. Offiziell wird die Ausstellung von Bürgermeister Herbert Hunkel am Donnerstag, 7. März, um 17:30 Uhr, im Foyer des Rathauses, eröffnet. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich willkommen.

Licht wird positiv mit Werten wie Sicherheit, Wohlstand und Modernität besetzt, deshalb neigt der Mensch dazu, seine Umgebung intensiv zu beleuchten. Dieses Licht hat aber auch Schattenseiten: Die Lichtverschmutzung nimmt zu. In dem interdisziplinären Projekt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) "Verlust der Nacht" untersuchen Wissenschaftler nun erstmals gemeinsam die ökologischen, gesundheitlichen sowie kulturellen und sozioökonomischen Auswirkungen, aber auch die Ursachen für die zunehmende Beleuchtung der Nacht. Auf Grundlage dieser Forschungsergebnisse sollen Lösungsansätze für moderne Beleuchtungskonzepte und nachhaltige Techniken entstehen.

15 Schaubilder informieren über die verschiedenen Aspekte des künstlichen Lichts und die Forschungsinhalte des interdisziplinären Forschungsverbundes Lichtverschmutzung.

Weitere Informationen dazu auch auf der Seite
www.verlustdernacht.de/wissenschaftsjahr-2012/articles/Wissenschaftsjahr_2012.html

Wer sich mit dem Thema beschäftigt hat und ein Zeichen setzen möchte, beteiligt sich an der „Earth Hour“, die in Neu-Isenburg am Samstag, 30. März, von 20:30 Uhr bis 21:30 Uhr, im „Alten Schulhaus“ stattfindet.

Eintritt: Eintritt frei