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Nahmobilität und Radverkehr

Fahrradklima-Test

Machen Sie mit beim Fahrradklima-Test des ADFC und beurteilen Sie die Fahrradfreundlichkeit der Stadt Neu-Isenburg (Teilnahme-Möglichkeit bis 30. November 2018)


Die Stadt Neu-Isenburg hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2025 ihren Radverkehrsanteil von derzeit ca. 10-15 % auf bis zu 25 % zu erhöhen. Um das zu erreichen, wurde im April 2015 ein Radverkehrskonzept als Grundlage der Radverkehrsplanung erstellt und von der Stadtverordnetenversammlung beschlossen. Bereits seit 2010 kümmert sich die „AG Radverkehr“, ein Gremium bestehend aus Vertretern der Verwaltung, der Radfahr- und Umweltverbände sowie der Bürgerschaft, um die Belange des Radverkehrs und die Umsetzung des Radverkehrskonzepts. Davon wurden bereits einige kurz- und mittelfristigen Maßnahmen umgesetzt, beispielsweise  die Einrichtung von Schutzstreifen in einigen Straßen. Der Maßnahmenkatalog aus dem Radverkehrskonzept dient als Grundlage für die Arbeit der Radverkehrsplanung. Diese muss jedoch im Zuge neuer Entwicklungen in der Stadt- und Verkehrsplanung ebenfalls auf aktuelle Anforderungen eingehen und Prioritäten entsprechend anpassen.

Als eines der Gründungsmitglieder der AG Nahmobilität in Hessen beschäftigt sich die Stadt Neu-Isenburg zunehmend mit den Themen der Nahmobilität, insbesondere Radverkehr und ÖPNV, aber auch Barrierefreiheit und Fußverkehr. Gerade im Rahmen großer Stadtentwicklungsprojekte spielen die Fragen der Mobilität/Nahmobiltät eine immer größere Rolle, die durch eine intensive Zusammenarbeit von Stadt- und Verkehrsplanung abgearbeitet werden.

Weitere Informationen:

Kontakt:

Frau Karin Rohde

Telefon: 06102 - 241618
E-Mail: karin.rohde@stadt-neu-isenburg.de

Rad-Direktverbindung

Zwischen Darmstadt und Frankfurt ist der Bau einer 30 Kilometer langen Rad-Direktverbindung geplant, die von Darmstadt über Erzhausen, Egelsbach, Langen, Dreieich und Neu-Isenburg nach Frankfurt führen soll.

Rad-Direktverbindungen sind vornehmlich für Berufspendler gedacht. Die Merkmale sind: eine mehr oder minder direkte Wegführung ohne Umwege möglichst separat vom Auto- oder Fußgängerverkehr, wenige „Hindernisse“ mit nur geringen Wartezeiten wie beispielsweise Ampeln, eine glatte Fahrbahnoberfläche, um hohe Fahrgeschwindigkeiten über weite Strecken zu ermöglichen, sowie bis zu vier Meter breite Fahrbahnen. Die Trassen sind sowohl für „normale“ Räder als auch für Pedelecs zugelassen.

Die Umsetzung des Projekts wird seit 2016 von der Regionalparkgesellschaft als Vorhabenträgerin betreut. Bereits 2022 soll der komplette Radweg zwischen Darmstadt und Frankfurt fertig sein. Die Kosten von etwa 8,5 Mio. € werden größtenteils durch Landesmittel gedeckt.

Im Bereich von Neu-Isenburg verläuft die geplante Route aus Frankfurt kommend über die Kurt-Schumacher-Straße, quert die Carl-Ulrich-Straße mit Hilfe der vorhandenen Unterführung Fischer-Lucius und führt dann über Eisenbahn-, Sand- und Dornhofschneise nach Dreieich.

Übersichtsplan
Abschnitt Neu-Isenburg

Bike Offenbach

Förderung im Rahmen des Bundeswettbewerbs „Klimaschutz durch Radfahren“

Gemeinsam mit der Stadt Offenbach will die Stadt Neu-Isenburg die Radwegeverbindungen zwischen den beiden Nachbarstädten ausbauen. Im Rahmen des Offenbacher Projektes „BIKE Offenbach“ hat die Stadt Fördermittel für den Anschluss der Fahrradachsen 1 und 2 an das Isenburger Radwegenetz im Bereich des Knotenpunkts Gravenbruchring/Sprendlinger Landstraße und in Gravenbruch beantragt und inzwischen bewilligt bekommen.

Im Rahmen des Projektes sollen bestehende Wege für den Radverkehr verbreitert, sicherer und schneller gemacht werden. Außerdem werden die Knotenpunkte ausgebaut und Lückenschlüsse zu bestehenden Radwegen angestrebt, um eine Anbindung der Nachbarkommunen - u.a. Neu-Isenburg - zu erreichen. Die Städte Dreieich und Neu-Isenburg sehen darüber hinaus in dem Projekt die Chance, die Radverkehrsführung entlang der Sprendlinger Landstraße noch weiter in Richtung Süden zu verlängern und damit eine wichtige Lücke im überregionalen Radwegenetz zu schließen.

Mit diesem interkommunalen Projekt ist die Reduzierung des Motorisierten Verkehrs und somit ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz verbunden.

Fördergeber:


Fahrradabstellanlagen vor öffentlichen Einrichtungen

Die Umsetzung der dritten Stufe des Projektes „Fahrradabstellanlagen vor öffentlichen Einrichtungen“ wurde durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit und den Projektträger Jülich gefördert (FKZ: 03KS7643). 

Im November 2014 hat die die dritte Stufe des Projektes „Fahrradabstellanlagen vor öffentlichen Einrichtungen“ begonnen. Die Stadt hat dabei an folgenden Standorten Fahrradabstellanlagen aufgestellt:

  • Bansamühle / Bansapark
  • Hort Wilhelmsplatz
  • Hugenottenhalle / Stadtbibliothek
  • Haus Dr. Bäck
  • Jugendcafe, Beethovenstraße
  • Bertha Pappenheim
  • Sportpark / Schwimmbad
  • Schul- und Bildungszentrum Westend