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Europäisches Forschungsprojekt AMICALL

Attitudes to Migrants, Communication and Local Leadership/
Kommunikationsaktivitäten zur Förderung positiver Einstellungen
gegenüber Migranten

Das Projekt AMICALL wurde von der EU-Kommission - General Direktion Inneres gefördert und durch wissenschaftliche Einrichtungen in sechs Projektländern (Deutschland, Großbritannien, Italien, Niederlande, Spanien und Ungarn) von August 2011 bis August 2012 umgesetzt. Das europäische forum für migrationsstudien, Institut an der Universität Bamberg e.V. (efms) war für die Projektaktivitäten in Deutschland zuständig. Dem Centre on Migration, Policy and Society (COMPAS) an der Universität Oxford oblag die Gesamtkoordination des Projektes.
Die Kommunikation mit Bürgerinnen und Bürgern vor Ort über Migration und Integration ist für lokale und regionale Regierungsinstitutionen (LRR) ein wichtiges Instrument, um Migrations- und Integrationsdebatten zu versachlichen, Spannungen abzubauen und ein gesellschaftliches Klima der Toleranz zu schaffen.
Ziel von AMICALL war es deshalb, Kommunikationsstrategien und – aktivitäten  LRRs zum Thema "Integration und Migration" zu identifizieren und von ihnen zu lernen. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen LRRs in Deutschland und der Europäischen Union bei der Gestaltung ihrer Integrationspolitik unterstützen.
Das praxisrelevante Wissen wurde  innerhalb eines transnationalen Lernnetzwerks generiert und analysiert. An dem Lernnetzwerk nahmen lokale und regionale Regierungsinstitutionen aus den sechs Projektländern,  internationale Organisationen wie der Europarat und die wissenschaftlichen Einrichtungen teil.
Für Deutschland waren neben Neu-Isenburg die Städte Bamberg, Belm, Bochum, Essen, Magdeburg, Marburg, Mühlheim am Main, München, Münster, Schwäbisch Gmünd, Paderborn, Weinheim und Wuppertal und der Landkreis Hersfeld-Rotenburg beteiligt.
Die Ergebnisse des Projektes wurden im Herbst 2012 in Bruxelles und in Straßburg präsentiert.