Kundinnen und Kunden des EDEKA Schmidt am Platz zur neuen Welt 4 profitieren seit Dezember 2025 von neuen Lademöglichkeiten für Elektrofahrzeuge direkt in der Tiefgarage des Supermarkts. Die Stadtwerke Neu-Isenburg haben dort zwei neue Schnellladesäulen mit jeweils zwei Ladepunkten installiert und erweitern damit das öffentliche Ladeangebot in der Stadt.
Die Ladepunkte sind während der Öffnungszeiten des EDEKA zugänglich und ermöglichen das Laden mit Ökostrom. Die maximale Ladeleistung beträgt 50 Kilowatt (kW) pro Ladesäule. Laden zwei Fahrzeuge gleichzeitig an einer Säule, wird die Leistung automatisch auf jeweils bis zu 25 kW verteilt. Ein intelligentes Lastmanagement sorgt dabei für eine sichere, effiziente und faire Verteilung der verfügbaren Ladeleistung. Die Nutzung ist bequem mit einer Ladekarte der Stadtwerke Neu-Isenburg oder eines anderen Anbieters möglich.
„Dank der neuen Ladeinfrastruktur haben Kundinnen und Kunden die Möglichkeit, ihr Elektrofahrzeug komfortabel während des Einkaufs zu laden“, sagt Kirk Reineke, Geschäftsführer der Stadtwerke Neu-Isenburg. „Als Stadtwerke Neu-Isenburg schaffen wir dafür gemeinsam mit lokalen Unternehmen wie dem EDEKA Schmidt die technischen Voraussetzungen und treiben so den Ausbau der Ladeinfrastruktur in Neu-Isenburg weiter voran.“
Erster Stadtrat und Aufsichtsratsvorsitzender der Stadtwerke, Stefan Schmitt, ergänzt: „Mit dieser Maßnahme bei EDEKA Schmidt wird die Ladeinfrastruktur weiter ausgebaut und das Angebot zum Laden von E-Fahrzeugen sinnvoll erweitert. Weitere neue Ladesäulen im öffentlichen Raum werden derzeit auf ihre Umsetzbarkeit geprüft.“
Die Stadtwerke Neu-Isenburg bauen die öffentliche Ladeinfrastruktur in der Stadt kontinuierlich aus und betreiben mittlerweile acht öffentliche Schnellladesäulen (DC). Die Umsetzung erfolgt häufig in Zusammenarbeit mit Gewerbetreibenden. Für interessierte Unternehmen stehen dabei verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, Ladeinfrastruktur in das eigene Standortkonzept zu integrieren. Dadurch profitieren sowohl die Nutzerinnen und Nutzer der Ladepunkte als auch die Gewerbebetriebe vor Ort.



